News aus dem Literaturmuseum
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Copyright: © SWR/Monika Maier

Einladung der Literarischen Gesellschaft gemeinsam mit Dr. Annette Ludwig:

Freitag, 5.12.25 / 18 Uhr / PrinzMaxPalais

„Dir zur Feier“.
Ein Abend im Gedenken an
Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann
(19.2.1956 - 3.9.2025)


Mit Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern wie Arno Geiger, Günter Berg, Dr. Katharina Hagena, Gunzi Heil, Prof. Dr. Mathias Herweg, Prof. Dr. Jan Knopf, Katharina Oberkalkofen, Markus Orths, Karl-Heinz Ott, Angelika Overath, Dr. Christoph Palmer, Birgit Pfitzenmaier, Andreas Platthaus, Roman Pliske, Erik Rastetter, Dr. Claudia Rose, Martin Wacker, Prof. Thedel von Wallmoden, Prof. Dr. Matthias Wiegandt, Feridun Zaimoglu und Joachim Zelter.

Impressionen aus dem Leben eines rastlosen Förderers der Gegenwartsliteratur, einer intellektuellen Instanz: In tiefer Trauer gedenken wir Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann, unserem Chef




















Es ist schwer begreiflich, dass er nicht wieder zur Arbeit kommt, wir die Bücher und Zeitungen nicht mehr in seinem Büro rascheln hören, wir keinen Kaffee mehr zusammen trinken werden und wir nicht mehr auf ein (persönliches) Wort zu ihm kommen können. Der geschäftsführende Vorsitzende der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe, unser Chef, Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann, ist am Mittwoch, den 3. September, plötzlich und unerwartet gestorben. Wir sind tief getroffen und bestürzt.

Er war Literaturwissenschaftler und -vermittler, Leiter des Museums für Literatur am Oberrhein, Professor für Literaturwissenschaft am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Mitglied und Vorsitzender verschiedener Literaturjurys und Gremien, Herausgeber der Literaturzeitschrift allmende, kurz: eine prägende Größe in der Literatur- und Kulturlandschaft.

Fehlen wird uns jedoch vor allem der persönliche Kontakt im Arbeitsalltag. Wir werden seinen Elan, Durchsetzungswillen und Kampfgeist vermissen. Seine Passion für literarische, kulturelle und politische Themen; sein Engagement für den Erhalt der Demokratie. Unterhaltsame und teils schalkhafte Anekdoten aus seinen unzähligen Begegnungen mit bedeutenden Autorinnen, Autoren und Persönlichkeiten. Wir schätzten ihn als charismatischen, schlagfertigen Gesprächspartner und Rhetoriker, als erfahrenen Gelehrten mit einem unvergleichlichen literarischen Wissen und einnehmender Präsenz. Hansgeorg Schmidt-Bergmann begegnete seinen Mitmenschen stets mit Aufgeschlossenheit und Empathie, gesellschaftlichen Entwicklungen mit Neugierde und fachlicher Differenziertheit.

Wir erinnern uns an unzählige Veranstaltungen, an das Zusammensitzen danach, an gemeinsame Buch- und Kunst-Messen, wissenschaftliche Exkursionen und Team-Ausflüge.

Hansgeorg Schmidt-Bergmann lässt eine Leere in den Räumen zurück, die er über drei Jahrzehnte so stark geprägt hat. Ohne ihn wäre die Literarische Gesellschaft nicht das, was sie heute ist. Wir sind dankbar für sein herausragendes Wirken und trauern zutiefst um ihn.

Dr. Jürgen Oppermann, Matthias Walz, Semra Güvendir, Jan Herrmann, Miriam Schabinger, Judith Samp, Isabell Gebhardt und Christina Will

Nachrufe Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann:


Christiane Lenhardt: Karlsruhe trauert um Literaturprofessor Schmidt-Bergmann: Prägende Persönlichkeit stirbt plötzlich, In: BNN, 05.09.2025,

Andreas Platthaus: Karlsruhes guter Literaturgeist, In: FAZ, 06.09.2025,
*Die Literaturzeitschrift allmende zielte ursprünglich auf den alemannischen Teil der deutschsprachigen Literatur und erweiterte ihren Fokus unter der Leitung von Prof. Dr. Schmidt-Bergmann seit 2003 auf den gesamten deutschsprachigen Literaturraum.

Björn Hayer: Nachruf auf Hansgeorg Schmidt-Bergmann – Der Kämpfer, In: Frankfurter Rundschau, 07.09.2025


Tilman Krause: Ein Sonnenkind der Literatur, In: Welt 08.09.2025,
* Prof. Dr. Schmidt-Bergmann plante eine Edition der Briefe Scheffels.

Sigrif Brinkmann: Büchermarkt 08.09.2025. Jorge Barón Biza, Thomas Schmidt, Raphael Edelbauer, In: Deutschlandfunk, 08.09.2025.

Prof. Thedel von Wallmoden: Wir trauern um unseren Autor Hansgeorg Schmidt-Bergmann, In: Wallstein Verlag

Julia Freifrau Hiller von Gaertringen und Ralf-Ulrich Kaste: Zum Tod von Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann, In: Badische Landesbibliothek,

Julia Freifrau Hiller von Gaertringen und Ralf-Ulrich Kaste: Zum Tod von Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann, In: Badische Landesbibliothek,

Dr. Anita Runge, Dr. Madeleine Brook : Die Deutsche Schillerstiftung von 1859 trauert um ihren Kuratoriumsvorsitzenden, Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann, der erst 69-jährig unerwartet und viel zu früh verstorben ist., In: Deutsche Schillerstiftung von 1859

Freund der deutschen Literatur: Schillerstiftung beklagt in Weimar einen großen Verlust, In: Thüringer Allgemeine

Stadt Karlsruhe: Erste Bürgermeisterin kondoliert zum Tod von Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann, In: Karlsruhe, 12.09.2025,
*Prof. Dr. Schmidt-Bergmann war seit 1993 Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe.

Villa Vigoni: Ein schmerzliches Addio dem Freund Hansgeorg Schmidt-Bergmann (1956-2025), In: Villa Vigoni

Sebastian Eichenberg: Die Gesellschaft der Bibliophilen e.V. trauert um Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann, In: Bibliophilie

BZ-Redaktion: Bad Säckingen trauert um Hansgeorg Schmidt-Bergmann, In: Badische Zeitung, 11.09.2025,

Sebastian Eichenberg: Die Gesellschaft der Bibliophilen e.V. trauert um Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann, In: Bibliophilie

Nachruf Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann (19. Februar 1956–3. September 2025), In: Institut für Germanistik KIT

Nachrufe als PDF





















































Wir trauern um unseren langjährigen Weggefährten und Mitarbeiter Dr. Franz Littmann






















Franz Littmann wurde 1948 in Durmersheim geboren und lebte bis zu seinem Tod am 9.3.2025 in Pforzheim. Nach dem Abitur studierte er an der Philipps-Universität Marburg Philosophie, Soziologie und Pädagogik und wurde dort 1980 zum Dr. phil. promoviert.
Dr. Franz Littmann war langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter und im Beirat der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe und zudem Jurymitglied des Johann-Peter-Hebel-Preises des Landes Baden-Württemberg.
Durch sein maßgebliches Mitwirken konnte die sechsbändige Johann Peter Hebel-Gesamtausgabe im September 2019 erschienen, 2020 in 2. Auflage. Der Literarischen Gesellschaft und den Herausgebern Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann, Prof. Dr. Jan Knopf und Dr. Franz Littmann war es unter Mitarbeit von Esther Stern gelungen, das überlieferte Werk des badischen Dichters und ersten Prälaten der Evangelischen Landeskirche in Baden erstmals in einer kommentierten Lese- und Studienausgabe vorzulegen.
Dr. Franz Littmann galt als wichtiger Interpret und Herausgeber der Werke von Johann Peter Hebel und veröffentlichte u. a. Johann Peter Hebel. Humanität und Lebensklugheit für jedermann (2008), Johann Peter Hebel. Glück und Verstand. Minutenlektüren (2009), Literarische Orte. Johann Peter Hebel am Oberrhein – Ein Literaturführer (2010) Die Wiederverzauberung der Welt (2018); Schweizerreise – Johann Peter Hebel unterwegs als Aufklärer (2018).
2013 wurde er mit dem Hebeldank des Hebelbundes Lörrach geehrt. Für seine Verdienste um die Heimat wurde ihm 2020 von Theresia Bauer, damals Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, die Heimatmedaille Baden-Württemberg verliehen. 2022 wurde er mit der Hebel-Gedenkplakette in Hausen im Wiesental ausgezeichnet.
Als ausgewiesener Hebel-Experte gelang es ihm stets, auch einem breiten Publikum Wissen über Hebel zu vermitteln. So führte er in den vergangenen Jahren zahlreiche Schulklassen durch das Museum für Literatur am Oberrhein im PrinzMaxPalais. Seine letzte Führung durch das Museum für Literatur am Oberrhein war am 5. Dezember 2024. Wir werden ihn vermissen.

Bald erhältlich!
Entwicklung von Identität in der Literatur – Über Trans* und Genderqueerness

114. Ausgabe der allmende – Zeitschrift für Literatur

Die letzten Jahre zeigen zunehmend eine Inklusion der queeren Community, insbesondere der individuellen Geschlechtsidentität. Diese Entwicklung spiegelt sich in der Literatur wider. Immer mehr Autor:innen wählen als Ausgangspunkt für ihre literarischen Texte Themen aus dem LGBTQIA+-Spektrum. In der aktuellen allmende-Ausgabe werfen wir aus verschiedenen Perspektiven einen Blick auf die Verarbeitung von Trans*, Genderfluidität, Genderqueerness, Gendershifting und Non-Binarität in der Literatur.





















Beiträger:innen

Barbara Vinken, Phenix Kühnert, Gero Bauer, Fabienne du Neckar, Wolfgang Funk, Henri Jakobs, Julia Jost, Kevin Junk, La Vie - Queeres Jugendzentrum, Hengameh Yaghoobifarah, Varina Walenda, Judith Vogt.

allmende - Zeitschrift für Literatur digital!
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allmende – Zeitschrift für Literatur - ein Spiegelbild der zeitgenössischen Literatur: Über 100 Ausgaben sind digitalisiert, die kompletten Inhaltsverzeichnisse und annähernd 2000 Autor*innen sind einsehbar unter allmende - Zeitschrift für Literatur. Dort können Sie auch jederzeit allmende-Ausgaben oder einzelne Aufsätze bestellen. Alternativ schreiben Sie bitte eine Mail an presse@literaturmuseum.de.

Aktuell:
„Wie BookTok die Literaturwelt verändert“ 113. Ausgabe der allmende – Zeitschrift für Literatur

Plattformen wie BookTok oder BookTube sind aus der heutigen Lesecommunity gar nicht mehr wegzudenken. Millionen von Leserinnen und Lesern wählen ihr nächstes Buch nach den Empfehlungen auf solchen Plattformen, so dass Bücher wie „Fourth Wing“ von Rebecca Yarros oder „101 Essays, die dein Leben verändern werden“ von Brianna Wiest internationale Bestseller wurden – und dies sichtbar in den Regalen der Buchläden. Zu fragen ist: Sind diese Empfehlungen valide? Wie verändert sich das Leseverhalten? Welche Auswirkungen haben BookTok und BookTube auf den Literaturbetrieb und die Entstehung von Trends? Die 113. Ausgabe der allmende geht diesen Fragen auf den Grund. Mit Beiträgen von Ulrike Altig, Jana Crämer, Kathinka Engel, Rebecca Engstler, Iris Grißtede, Tabea Grunert, Sarah Sprinz, Sven Stollfuß und Josi Wismar.

Deutschlandfunk-Interview mit Judith Samp und Christina Will (Redaktion)

Die allmende wurde 1981 gegründet und erscheint zweimal im Jahr im Mitteldeutschen Verlag Halle. Seit 2003 wird sie von Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert.
www.allmende-online.de
www.literaturmuseum.de
www.mitteldeutscherverlag.de

Lust am Schreiben!


© MLO
© Jugendstiftung

Der Schreibwettbewerb ‚Lust am Schreiben!‘ der Jugendstiftung der Sparkasse Karlsruhe und der Literarischen Gesellschaft, der sich an Schüler*innen Karlsruher Gymnasien richtet, hat sich im Bereich der Schreibförderung in Karlsruhe erfolgreich etabliert. Ziel ist insbesondere die Förderung der Sprachkompetenz.

Schüler*innen von 22 Gymnasien in Karlsruhe und der Umgebung beteiligten sich. Insgesamt 278 Texte wurden eingereicht. Für die Jury war es wieder eine Bestätigung, wie wichtig das Schreiben der Schüler*innen für die Auseinandersetzung mit der Lebenswirklichkeit ist. Literarische Texte sind immer auch ein Seismograph der Befindlichkeiten, auch für jüngere Schreibende. Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann war bis zuletzt Vorsitzender der Fachjury und hatte zusammen mit den Autor*innen Karin Bruder und Markus Orths die Siegertexte ausgewählt.

Das diesjährige Motto des zum 8. Mal ausgeschriebenen Wettbewerbs lautete ‚Nacht‘. Einige Texte sind düster, andere haben hoffnungsvolle Wendungen: „Ich habe gerade das Mutigste in meinem Leben gemacht. Ich habe mich dir widersetzt. Hier und jetzt tue ich den ersten Schritt und sage: Ich habe keine Angst vor dir. Und dadurch werde ich mutig. Denn Mut ist nicht, keine Ängste zu haben, sondern seine Angst zu besiegen und dadurch zu wachsen.“ Die Preise wurden in drei Altersstufen vergeben: Klasse 6-7, Klasse 8-9 und Klasse 10-11. Wichtig ist es diejenigen kontinuierlich zu fördern, die „Lust am Schreiben“ haben, literarische Texte sind wie Spiegel ihrer Zeit, gerade auch die der Jüngeren, sie vermitteln den Lesenden, was erhofft und was gefürchtet wird. Die hier vorliegenden Texte dokumentieren das nachdrücklich und sind eine wichtige Momentaufnahme unserer Gegenwart.

Am 13. November 2025 fand die Preisverleihung im Literaturhaus Karlsruhe statt, bei der die Preisträger*innen in einer Lesung ihre Texte präsentieren konnten. Außerdem erhalten sie die Möglichkeit, an einer Schreibwerkstatt unter Leitung von Karin Bruder teilzunehmen. Alle ausgezeichneten Texte wurden im Band Lust am Schreiben! publiziert, der den Preisträger*innen an diesem Abend ebenfalls überreicht wurde.

Die Themen der Schreibwettbewerbe waren 2018 ‚Freundschaft/Zukunft‘, 2019 ‚Mut/Armut‘, 2020 ‚Lebens(t)räume‘, 2021 ‚Miteinander‘, 2022 ‚Ohne Masken‘, 2023 ‚Einzelgänger‘ sowie 2024 ‚Mensch und Maschine‘. ‚Nacht‘ lautete das Thema des achten Schreibwettbewerbs.

Ein großer Dank gilt dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Karlsruhe, Herrn. Dr. Alexander Endlich, und den Initiatoren der Jugendstiftung der Sparkasse Karlsruhe, insbesondere Herrn Axel Grether (Geschäftsführer der Jugendstiftung der Sparkasse Karlsruhe) und Frau Cécil Mack. Alle, die nach dem Lesen Lust haben, selbst zu schreiben und am nächsten Wettbewerb teilzunehmen, sind herzlich dazu eingeladen. Das Thema des Schreibwettbewerbs 2026 wird sein: ‚Nähe & Ferne‘. Die Teilnahme erfolgt über die Schulen. Nähere Infos gibt es hier:
www.sparkassenstiftungen-ka.de/jugendstiftung


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➔ Karlsruher Literaturclips


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Digitale Literaturangebote in Zeiten von Corona

Die Karlsruher Literaturclips – Karlsruher Autor:innen lesen online

Wir haben für Sie ein virtuelles Leseprogramm auf die Beine gestellt und die Reihe „Karlsruher Literaturclips“ ins Leben gerufen. Mit dem Ausbleiben von Lesungen, Poetry Slams und Vorträgen vermissen Literaturinteressierte inspirierende Angebote und Autor:innen, Poetryslammer:innen und andere Kulturschaffende ihr Publikum. Die neuen Literaturclips sollen die Literaturszene digital beleben und Literat:innen finanziell fördern. Aufgenommen wurden die 10-minütigen Clips größtenteils im PrinzMaxPalais, an eben jenem Ort, an dem bisher die regulären Lesungen stattfanden.


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Digitale Audiothek

Aufgrund der Corona-Krise können im Museum für Literatur Karlsruhe im PrinzMaxPalais derzeit keine Veranstaltungen stattfinden. Die Literarische Gesellschaft Karlsruhe verfügt über eine einzigartige Audiothek. Lesungen der letzten fünf Jahrzehnte sind archiviert und digitalisiert. Das Museum für Literatur hat vergangene Lesungen in vollem Umfang über seine Homepage (LINK zum Tonarchiv) zum Nachhören bereitgestellt. Die Lesungen mit Saša Stanišić, Marcel Reich-Ranicki, Juli Zeh und vielen mehr dauern zwischen 30 und 50 Minuten und enden stets mit einer spannenden Diskussionsrunde zwischen Autor, Publikum und Moderation.


➔ Audiothek


Zum 260. Geburtstag von Johann Peter Hebel – wir präsentieren den ersten Animationsfilm über den aufgeklärten Humanisten

Der neue Animationsfilm über Johann Peter Hebel (1760-1826) präsentiert die prägnanten biographischen Stationen und Wirkungsorte Johann Peter Hebels sowie sein fortschrittliches humanistisches Denken.

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