Rückenwind für Zugpendler zwischen Karlsruhe und Stuttgart
Verwaltung unterstützt CDU-Initiative
„Für viele Zugpendler ist die Strecke zwischen Karlsruhe und Stuttgart eine große Herausforderung: volle Züge, zu wenig Platz und teilweise unzureichende Taktungen, vor allem zu den Hauptpendlerzeiten. Genau aus diesem Grund hat unsere Fraktion einen Antrag gestellt, um den Regionalverkehr auf dieser wichtigen Achse zu stärken. Jetzt liegt die Stellungnahme der Verwaltung vor – und die fällt ziemlich positiv aus“, freut sich Fraktionsvorsitzender Detlef Hofmann. „Die Verwaltung teilt unsere Einschätzung und will unsere Initiative für mehr Kapazitäten auf der Strecke aktiv vorantreiben.“
„Um Verbesserungen zu erreichen, bringt sich die Stadt jetzt schon über die Initiative Main Line for Europe und landesweite Fahrplankonferenzen ein“, ergänzt Stadtrat Tobias Bunk-Merkel. „Besonders wichtig ist uns aber auch die Zusage, dass die Situation noch einmal beim Verkehrsministerium vorgetragen werden soll. Hier werden die Züge bestellt und genau hier müssen also auch konkrete Lösungen angestoßen werden. Schon zusätzliche Waggons können spürbar Entlastung bringen, und auch dichtere Takte in den Hauptpendlerzeiten wären ein wichtiger Schritt. Ausdrücklich danken wir auch unserem CDU-Betreuungsabgeordneten Ansgar Mayr, der unsere Initiative im Landtag ebenfalls aktiv vorantreibt.“
„Gute Worte und Absichten der Verwaltung müssen am Ende zu besseren und zuverlässigeren Verbindungen führen. Wir werden daher genau verfolgen, welche Fortschritte erreicht werden“, so Hofmann abschließend. „Immerhin gehört die Strecke zwischen Karlsruhe und Stuttgart zu den wichtigsten Regionalverbindungen im Land. Daher bleibt die Stärkung des Regionalverkehrs für uns ein wichtiges Thema, bei dem wir weiter dranbleiben und bei Bedarf auch erneut nachhaken werden.“