{"id":2690,"date":"2016-12-30T00:00:00","date_gmt":"2016-12-29T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/12\/beitrag-fuer-die-stadtzeitung-von-renate-rastaetter-4\/"},"modified":"2020-07-14T12:53:08","modified_gmt":"2020-07-14T10:53:08","slug":"beitrag-fuer-die-stadtzeitung-von-renate-rastaetter-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/12\/beitrag-fuer-die-stadtzeitung-von-renate-rastaetter-4\/","title":{"rendered":"Coffee und Food to go: Mehrweg statt Einweg!"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><span class=\"auto-style2\">Beitrag f\u00fcr die Stadtzeitung von Renate Rast\u00e4tter <\/span> <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rastaetter.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wir GR\u00dcNE in Karlsruhe haben im Gemeinderat <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/12\/coffee-und-food-to-go-staedtische-strategien-fuer-mehrwegbehaeltnisse-antrag-sachverhalt-begruendung\/\">beantragt<\/a>, dass die Stadtverwaltung wirkungsvolle L\u00f6sungsstrategien entwickelt, um die Menge an Einwegbeh\u00e4ltnissen zu verringern. Die Zahl der Betriebe, die warme Getr\u00e4nke und Speisen in Pappbechern und Styroporbeh\u00e4ltnissen anbieten, ist auch in Karlsruhe in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Es geh\u00f6rt l\u00e4ngst zur gesellschaftlichen Normalit\u00e4t, hei\u00dfe Getr\u00e4nke und frische Speisen unterwegs zu kaufen, auf der Stra\u00dfe zu konsumieren oder mit nach Hause zu nehmen. Damit steigt der Verbrauch an Pappbechern und Wegwerf-Beh\u00e4ltnissen. Das f\u00fchrt zu deutlich negativen Umweltauswirkungen, wie gro\u00dfem Ressourcenverbrauch, wachsenden M\u00fcllbergen und hoher CO2-Belastung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze analysierenausweisen <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erfreulicherweise gibt es mittlerweile in vielen St\u00e4dten, so auch in Karlsruhe, erste Ans\u00e4tze, um die Zahl der Einwegbeh\u00e4ltnisse zu verringern und Mehrwegsysteme zu f\u00f6rdern \u2013 mit bislang unterschiedlichem Erfolg. Deshalb sollte zun\u00e4chst dargestellt werden, welche Ma\u00dfnahmen derzeit ergriffen werden, wer diese initiiert hat und wie die Umsetzung erfolgt. Auf dieser Grundlage kann dann bewertet werden, welche M\u00f6glichkeiten erfolgversprechend erscheinen und auch den bestehenden Hygieneanforderungen gen\u00fcgen. Aber das wird nicht einfach: Lieb gewordene Gewohnheiten halten sich hartn\u00e4ckig, vor allem wenn sie eine schnelle Befriedigung von Grundbed\u00fcrfnissen erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positive Anreize suchen <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb sollen auf jeden Fall positive Anreize gefunden werden. Dazu geh\u00f6rt z. B. ein Pfandsystem, wie es in Freiburg bereits mit Erfolg eingef\u00fchrt wurde. \u201eFreiburg Cup\u201c hei\u00dft der mit Freiburger Silhouette gestaltete Mehrwegbecher aus sp\u00fclmaschinenfestem Kunststoff. Er kann f\u00fcr einen Euro Pfand in den teilnehmenden Caf\u00e9s und B\u00e4ckereien mitgenommen und sp\u00e4ter wieder zur\u00fcckgegeben werden. Diese M\u00f6glichkeit wird sehr positiv bewertet; jedoch f\u00fchren noch nicht alle NutzerInnen die Becher mit sich. Um eine gut umsetzbare L\u00f6sung zu finden, bitten wir GR\u00dcNE deshalb die Stadtverwaltung, Vorschl\u00e4ge sowie konzeptionelle Ideen aus der Stadtgesellschaft einzubinden. Betroffene Betriebe, Umweltverb\u00e4nde und Organisationen wie der Stadtjugendausschuss sollen gemeinsam daran arbeiten, Mehrweg statt Einweg zu f\u00f6rdern. Eine weniger belastete Umwelt w\u00e4re der Dank.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den besten Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n\n\n\n<p>Renate Rast\u00e4tter<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitrag f\u00fcr die Stadtzeitung von Renate Rast\u00e4tter Wir GR\u00dcNE in Karlsruhe haben im Gemeinderat beantragt, dass die Stadtverwaltung wirkungsvolle L\u00f6sungsstrategien entwickelt, um die Menge an Einwegbeh\u00e4ltnissen zu verringern. 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