{"id":2655,"date":"2014-03-12T00:00:00","date_gmt":"2014-03-11T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2014\/03\/gruene-position-zu-ka-wlan-und-strahlenbelastung-faq\/"},"modified":"2020-08-11T21:58:18","modified_gmt":"2020-08-11T19:58:18","slug":"gruene-position-zu-ka-wlan-und-strahlenbelastung-faq","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2014\/03\/gruene-position-zu-ka-wlan-und-strahlenbelastung-faq\/","title":{"rendered":"GR\u00dcNE Position zu KA-WLAN und Strahlenbelastung\u00a0 &#8211; FAQ"},"content":{"rendered":"<p><strong>Was hat der Gemeinderat (einstimmig) beschlossen?<\/strong><\/p>\n<p>Das bereits an einigen Pl\u00e4tzen der Stadt durch INKA e.V. und auf dem Uni-Campus durch das KIT betriebene Netz von offenen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hot_Spot_(WLAN)\">Hot Spots<\/a> soll die Grundlage bilden. Es wird am Friedrichs-, Schloss- und Bahnhofsvorplatz sowie im Schlossgarten um weitere Hot Spots erg\u00e4nzt und der Hot Spot am Marktplatz wird erweitert, so dass damit an den meist besuchten innerst\u00e4dtischen Pl\u00e4tzen ein offener WLAN-Zugang m\u00f6glich ist. Die Internetangebote der beteiligten Organisationen k\u00f6nnen dar\u00fcber direkt aufgerufen werden. Nach einer einfachen Authentifizierung, auf die aus Haftungsgr\u00fcnden nicht verzichtet werden kann, ist auch ein Zugang ins Internet m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>Wird die Strahlenbelastung in Karlsruhe durch das geplante neue System h\u00f6her?<\/strong><\/p>\n<p>Das geplante &#8222;neue&#8220; WLAN-System in Karlsruhe benutzt vor allem bereits vorhandene Hot Spots. Dort \u00e4ndert sich an der Strahlenbelastung also nur sehr wenig. Bei allen Anlagen wird jeweils nur ein sehr eng begrenzter Raum erreicht, die Sendeleistung ist also so gering wie unbedingt n\u00f6tig. Das ist eine v\u00f6llig andere Dimension als die Strahlung von Handys und Handy-Masten (UMTS, LTE), die eine wesentlich gr\u00f6\u00dfere Reichweite haben m\u00fcssen und mit f\u00fcr Lebewesen sch\u00e4dlicheren Strahlen arbeiten. Wenn also einige BenutzerInnen WLAN verwenden, statt \u00fcber die Handy-Karte zu gehen, kann dadurch eventuell sogar Strahlung &#8222;gespart&#8220; werden, trotz der neuen Sender. Trotzdem fordern wir, dass die Zahl der WLAN-Hot Spots gering bleibt und bei sp\u00e4teren Erweiterungen wirklich nur die wichtigsten Pl\u00e4tze in der Stadt &#8222;ausgeleuchtet&#8220; werden.<\/p>\n<p><strong>Hat die Stadt sich Gedanken zur Strahlenbelastung gemacht?<\/strong><\/p>\n<p>Das Projektteam KA-WLAN gibt in einer Stellungnahme zum Strahlenproblem an, dass die Sendeleistung von Mobilfunk etwa 10 bis 40 mal h\u00f6her liegt als bei WLAN. Au\u00dferdem werde &#8222;Transmitter Power Control&#8220; eingesetzt, wodurch die Sendeleistung bei allen beteiligten Ger\u00e4ten w\u00e4hrend der \u00dcbertragung auf die unbedingt n\u00f6tige Sendeleistung reduziert wird.<\/p>\n<p><strong>Wie ist die Gesundheitsbelastung zu werten?<\/strong><\/p>\n<p>Wie gesundheitssch\u00e4dlich die Strahlung tats\u00e4chlich ist, ist wegen fehlender unabh\u00e4ngiger Untersuchungen schwer zu beurteilen. Auf Basis der uns vorliegenden Informationen sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass die zus\u00e4tzliche Belastung sehr gering ist. Wenn WLAN statt UMTS oder LTE genutzt wird, sinkt die Belastung sogar.<\/p>\n<p><strong>Wie hat sich die GR\u00dcNE-Gemeinderatsfraktion entschieden?<\/strong><\/p>\n<p>In der Abw\u00e4gung zwischen den mobilen Kommunikationsbed\u00fcrfnissen von Bev\u00f6lkerung und BesucherInnen und der vermutlich sehr geringen Zusatzbelastung haben wir uns f\u00fcr KA-WLAN entschieden. Wir haben uns gleichzeitig ausdr\u00fccklich gegen die &#8222;ubiquit\u00e4re&#8220;, also fl\u00e4chendeckende, Versorgung mit WLAN ausgesprochen, wie sie in der Gemeinderatsvorlage der Stadtverwaltung an einer Stelle erw\u00e4hnt ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was hat der Gemeinderat (einstimmig) beschlossen? 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