{"id":2044,"date":"2016-03-03T00:00:00","date_gmt":"2016-03-02T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/03\/aktionsplan-kindersicherheit-im-verkehr-antrag-sachverhalt-begruendung\/"},"modified":"2020-08-18T11:43:37","modified_gmt":"2020-08-18T09:43:37","slug":"aktionsplan-kindersicherheit-im-verkehr-antrag-sachverhalt-begruendung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/03\/aktionsplan-kindersicherheit-im-verkehr-antrag-sachverhalt-begruendung\/","title":{"rendered":"Aktionsplan &#8222;Kindersicherheit im Verkehr&#8220;"},"content":{"rendered":"<h2>Antrag<\/h2>\n<ol type=\"1\">\n<li>Um den steigenden Unfallzahlen mit Kindern im Verkehr entgegenzuwirken, erstellt die Stadtverwaltung einen &#8222;Aktionsplan Kindersicherheit im Stra\u00dfenverkehr&#8220;. Wesentliche Punkte sind dabei das Freihalten der Kreuzungen von Sichthindernissen und die Reduzierung der gefahrenen Geschwindigkeiten.<\/li>\n<li>Der Aktionsplan wird mit dem Gemeinderat abgestimmt.<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Sachverhalt\/Begr\u00fcndung<\/h2>\n<p>Die GR\u00dcNE-Fraktion erkennt das von Polizei und Stadtverwaltung bisher zur Reduzierung von Unf\u00e4llen Geleistete ausdr\u00fccklich an. Nach der Ver\u00f6ffentlichung der Verkehrs-Unfall-Statistik f\u00fcr das Jahr 2015 mit einer gegen\u00fcber dem Jahr 2014 um 50 Prozent gestiegenen Zahl von verungl\u00fcckten Kindern sehen wir in diesem Bereich trotzdem dringenden Handlungsbedarf.<\/p>\n<p>Offenbar reichen die bisher ergriffenen Ma\u00dfnahmen der Verwaltung noch nicht aus. So wurden 10 Kinder schwer und 103 Kinder leicht verletzt &#8211; alles deutliche Steigerungen gegen\u00fcber dem Vorjahr. Es muss alles daf\u00fcr getan werden, die Sicherheit von Kindern und anderen schw\u00e4cheren VerkehrsteilnehmerInnen im Stra\u00dfenverkehr zu verbessern. Die GR\u00dcNE Fraktion sieht hier mehrere Beispiele f\u00fcr Ansatzpunkte: \u00a0<\/p>\n<p>Insbesondere sind die Kreuzungsbereiche von Sichthindernissen freizuhalten. Dazu geh\u00f6ren illegal abgestellte Kfz, aber auch andere Sichthindernisse. Auch die Reduzierung der Geschwindigkeit ist wichtig: Wenn langsamer gefahren wird, verk\u00fcrzen sich die Bremswege erheblich und in Folge dessen kommt es zu weniger und auch weniger schwerwiegenden Unf\u00e4llen. Deshalb sollten mehr Stra\u00dfen aus Sicherheitsgr\u00fcnden auf Tempo 30 begrenzt werden. Auch die Durchsetzung der Tempolimits und dass w\u00e4hrend der Fahrt auf die Nutzung von Smartphones verzichtet wird, sind wirkungsvolle Ma\u00dfnahmen zur Unfallvermeidung. Es ist davon auszugehen, dass sich dies auch auf die Unf\u00e4lle auswirkt, die au\u00dferhalb von Kreuzungen passieren (80%).<\/p>\n<p>Bei der Vorlage der diesj\u00e4hrigen Unfallbilanz konnte die Polizei keine Hauptursache f\u00fcr die steigenden Unfallzahlen benennen. Daher sollte die Verwaltung breit angelegte, schnell umsetzbare und erfahrungsgem\u00e4\u00df wirksame Ma\u00dfnahmen ergreifen. Damit wird nicht nur die Zahl der Kinderunf\u00e4lle reduziert, sondern insgesamt eine positive Wirkung auf die Karlsruher Unfallbilanz erreicht. Die n\u00f6tigen Ma\u00dfnahmen sollten so schnell wie m\u00f6glich entwickelt und zeitnah umgesetzt werden.<\/p>\n<p>Unterzeichnet von:<\/p>\n<p>Bettina Lisbach, Johannes Honn\u00e9, Dr. Ute Leidig, Daniela Reiff, Zoe Mayer, Michael Borner, Joschua Konrad<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/0426_24.pdf\"> Stellungnahme der Stadtverwaltung f\u00fcr die Gemeinderatssitzung am 26.04.2016<\/a><\/p>\n\n\n<p><strong><em>Aus der Gemeinderatssitzung am 26.04.2016:<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Verwaltung will die angek\u00fcndigten neuen Bundesregelungen abwarten \u2013 und andere Fraktionen mutma\u00dfen, dass mehr Radverkehrsf\u00f6rderung eben zu mehr Radunf\u00e4llen f\u00fchre. Damit schnell etwas voran kommt, haben wir eine weitere Behandlung unseres Antrags im Fachausschuss verlangt.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Antrag Um den steigenden Unfallzahlen mit Kindern im Verkehr entgegenzuwirken, erstellt die Stadtverwaltung einen &#8222;Aktionsplan Kindersicherheit im Stra\u00dfenverkehr&#8220;. 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