{"id":1908,"date":"2011-11-23T00:00:00","date_gmt":"2011-11-22T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2011\/11\/einbuergerungskampagne-fuer-karlsruhe-antrag-sachverhalt-begruendung\/"},"modified":"2020-07-01T17:06:44","modified_gmt":"2020-07-01T15:06:44","slug":"einbuergerungskampagne-fuer-karlsruhe-antrag-sachverhalt-begruendung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2011\/11\/einbuergerungskampagne-fuer-karlsruhe-antrag-sachverhalt-begruendung\/","title":{"rendered":"Einb\u00fcrgerungskampagne f\u00fcr Karlsruhe"},"content":{"rendered":"<h2>Antrag<\/h2>\n<ol type=\"1\"> &#xA0;<\/p>\n<li> Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, ein Konzept f&#xFC;r eine Einb&#xFC;rgerungskampagne zu erarbeiten und umzusetzen, um besser &#xFC;ber die Vorteile der Einb&#xFC;rgerung zu informieren und f&#xFC;r die Einb&#xFC;rgerung zu werben. <\/li>\n<li> Die Stadtverwaltung entwickelt Vorschl&#xE4;ge, wie die einzelnen Einb&#xFC;rgerungsverfahren beschleunigt werden k&#xF6;nnen. Au&#xDF;erdem wird gepr&#xFC;ft, wie das Einb&#xFC;rgerungsverfahren transparenter, kunden-freundlicher, unb&#xFC;rokratischer und zeiteffektiver gestaltet werden kann. <\/li>\n<\/ol>\n<h2> Sachverhalt\/Begr&#xFC;ndung <\/h2>\n<p> Laut einer Gemeinderatsanfrage der GR&#xDC;NEN aus dem Jahr 2009 sank zwischen 2006 und 2008 die Anzahl der Migrant\/innen, die sich in Karlsruhe einb&#xFC;rgern lie&#xDF;en, stetig. Wir begr&#xFC;&#xDF;en es, dass diese Zahlen in den letzten Jahren gestiegen sind, so dass 2010 bereits wieder 422 Menschen mit Migrationshintergrund die Einb&#xFC;rgerungsurkunde erhielten. <\/p>\n<p> In Zeiten des demografischen Wandels ist die Stadt Karlsruhe, wie viele deutsche St&#xE4;dte, zur Aufrechterhaltung von Wirtschaftskraft und Gemeinwesen langfristig auf Zuwanderung aus dem In- und Ausland angewiesen. Eine hohe Zahl an Einb&#xFC;rgerungen tr&#xE4;gt zur besseren und langfristigen Integration von Zugewanderten in unsere Stadt bei. Die deutsche Staatsb&#xFC;rgerschaft ist die Voraussetzung f&#xFC;r die vollen politischen Teilhaberechte. Deshalb ist es im Sinne der Demokratie, dass lange hier lebende Personen mit Migrationshintergrund von der Einb&#xFC;rgerung Gebrauch machen. <\/p>\n<p> Die GR&#xDC;NE Gemeinderatsfraktion begr&#xFC;&#xDF;t ausdr&#xFC;cklich die Leistungen der Stadt Karlsruhe, wie die F&#xF6;rderung von Integrations-kursen, so dass Migrant\/innen ihre Deutschkenntnisse verbessern und Kenntnisse zur deutschen Geschichte und zu Gesellschaftsstrukturen erhalten. Damit wird ein wichtiges Kriterium f&#xFC;r ihre Einb&#xFC;rgerung erf&#xFC;llt. <\/p>\n<p> Beispiele anderer St&#xE4;dte wie Stuttgart, Hannover, Hamburg oder Berlin zeigen, dass hierf&#xFC;r auch Einb&#xFC;rgerungskampagnen erfolgreich sein k&#xF6;nnen. Nach deren Beispielen sollte auch die Stadt Karlsruhe eine Informations- und Werbeoffensive f&#xFC;r den deutschen Pass starten und die Vorgehensweise der kommunalen Ausl&#xE4;nderbeh&#xF6;rde so gestalten, dass f&#xFC;r Einb&#xFC;rgerungsverfahren m&#xF6;glichst wenig Zugangsschwellen bestehen. <\/p>\n<p> Unterzeichnet von: <\/p>\n<p> Bettina Lisbach&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; Michael Borner&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; Tanja Kluth&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; Dr. Dorothea Polle-Holl <\/p>\n<p> <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/0327_9.pdf\"> Stellungnahme der Stadtverwaltung vom 27.03.2012<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Antrag &#xA0; Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, ein Konzept f&#xFC;r eine Einb&#xFC;rgerungskampagne zu erarbeiten und umzusetzen, um besser &#xFC;ber die Vorteile der Einb&#xFC;rgerung zu informieren und f&#xFC;r die Einb&#xFC;rgerung zu werben. 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