{"id":19036,"date":"2026-01-23T11:14:46","date_gmt":"2026-01-23T10:14:46","guid":{"rendered":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/?p=19036"},"modified":"2026-01-23T11:14:47","modified_gmt":"2026-01-23T10:14:47","slug":"smart-city-sensoren-fuer-mehr-verkehrssicherheit-gruene-erreichen-pilotversuch-gegen-dauerparker-auf-ladezonen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2026\/01\/smart-city-sensoren-fuer-mehr-verkehrssicherheit-gruene-erreichen-pilotversuch-gegen-dauerparker-auf-ladezonen\/","title":{"rendered":"Smart City:  Sensoren f\u00fcr mehr Verkehrssicherheit                                   Gr\u00fcne erreichen Pilotversuch gegen Dauerparker auf Ladezonen"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00fcne Gemeinderatsfraktion begr\u00fc\u00dft die anstehende Umsetzung ihres <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2025\/09\/pilotversuch-zum-einsatz-technischer-hilfsmittel-bei-der-ueberwachung-von-ladezonen\/\">Antrags<\/a> zum Einsatz von Smart-City-Belegungssensoren. Ziel ist es, die Radverkehrssicherheit zu erh\u00f6hen und Ladezonen effizienter zu nutzen: Die auf Ladezonen angebrachten Sensoren erkennen, ob sich ein Fahrzeug \u00fcber ihnen befindet. Ist eine Ladezone \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum belegt und eine missbr\u00e4uchliche Belegung durch Dauerparker*innen damit wahrscheinlich, wird das Ordnungsamt automatisch informiert und kann gezielt kontrollieren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit den neuen Sensoren sorgen wir daf\u00fcr, dass Kontrollen dort stattfinden, wo sie wirklich n\u00f6tig sind. Autofahrer*innen, die Ladezonen blockieren, gef\u00e4hrden den Radverkehr und erschweren das Arbeiten f\u00fcr Lieferdienste \u2013 beides wollen wir wirksam unterbinden\u201c, erkl\u00e4rt Christian Klinkhardt, Co-Sprecher f\u00fcr Verkehr der Fraktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders wichtig ist der Einsatz der Technik an Stellen, an denen falsch abgestellte Fahrzeuge den Radverkehr in gef\u00e4hrliche Situationen zwingen, etwa wenn Ladezonen im Bereich von Radfahrstreifen liegen und ein Ausweichen in die unmittelbare N\u00e4he von Stra\u00dfenbahnschienen notwendig wird. Deshalb begr\u00fc\u00dft die Fraktion ausdr\u00fccklich, dass der Einsatz der Sensoren ab dem Fr\u00fchjahr 2026 an der Karlstra\u00dfe vor den Hausnummern 86 bis 96 sowie 130 geplant ist.<br>Auch an der Ettlinger Stra\u00dfe 5 sollen die Sensoren getestet werden. \u201cGerade hier sehen wir, wie wichtig funktionierende Ladezonen f\u00fcr einen sicheren und reibungslosen Verkehr sind. Wenn Lieferfahrzeuge ihre vorgesehenen Fl\u00e4chen nicht nutzen k\u00f6nnen, entstehen unn\u00f6tige Konflikte. Die Sensoren helfen dabei, solche Situationen fr\u00fchzeitig zu erkennen und tragen so zu mehr Sicherheit und Fairness f\u00fcr alle Verkehrsteilnehmenden bei\u201c, so Ceren Akbaba, Co-Sprecherin f\u00fcr Verkehrder Gr\u00fcnen,<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00fcne Fraktion erwartet, dass die neue Technik zu deutlich effektiveren Kontrollen f\u00fchrt und gleichzeitig eine pr\u00e4ventive Wirkung entfaltet. So kann der Einsatz der Smart-City-Sensoren langfristig zu mehr Radverkehrssicherheit und einer fairen Nutzung der Ladezonen in Karlsruhe beitragen. Eine Evaluation der Sensoren soll in einem Jahr erfolgen. Dann wird gepr\u00fcft, ob eine Ausweitung des Einsatzes von Sensoren auf andere Fl\u00e4chen sinnvoll ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gr\u00fcne Gemeinderatsfraktion begr\u00fc\u00dft die anstehende Umsetzung ihres Antrags zum Einsatz von Smart-City-Belegungssensoren. 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