{"id":17986,"date":"2025-06-11T12:12:19","date_gmt":"2025-06-11T10:12:19","guid":{"rendered":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/?p=17986"},"modified":"2025-06-25T10:29:15","modified_gmt":"2025-06-25T08:29:15","slug":"carsharing-in-karlsruhe-weiter-ausbauen-gruene-und-spd-fordern-mehr-stellplaetze-im-oeffentlichen-raum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2025\/06\/carsharing-in-karlsruhe-weiter-ausbauen-gruene-und-spd-fordern-mehr-stellplaetze-im-oeffentlichen-raum\/","title":{"rendered":"Carsharing in Karlsruhe weiter ausbauen"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gr\u00fcne und SPD fordern mehr Stellpl\u00e4tze im \u00f6ffentlichen Raum<\/h2>\n\n\n\n<p>In einem gemeinsamen <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2025\/05\/carsharing-foerdern-angebotsausbau-ermoeglichen-durch-mehr-stellplaetze-im-oeffentlichen-raum\/\">Antrag<\/a> fordern die Gemeinderatsfraktionen der Gr\u00fcnen und SPD die Stadtverwaltung auf, bedarfsorientiert zus\u00e4tzliche Carsharing-Stellpl\u00e4tze im \u00f6ffentlichen Raum auszuweisen. Im Rahmen des IQ-Leitprojekts \u201eParkraummanagement&#8220; soll die Verwaltung zudem ein unb\u00fcrokratisches Interessensbekundungsverfahren f\u00fcr die Vergabe von unternehmensspezifischen Stellpl\u00e4tzen an Carsharing-Unternehmen pr\u00fcfen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eCarsharing ist ein Erfolgsmodell f\u00fcr Karlsruhe \u2013 \u00f6kologisch,&nbsp;\u00f6konomisch&nbsp;und&nbsp;sozial&#8220;, betont Christian Klinkhardt, verkehrspolitischer Sprecher der gr\u00fcnen Fraktion. \u201eDie Anzahl der privaten PKW gehen in Karlsruhe bereits zur\u00fcck. Jedes Carsharing-Fahrzeug ersetzt bis zu zehn Privatfahrzeuge. So k\u00f6nnen langfristig neue Freir\u00e4ume f\u00fcr Fu\u00df- und Radverkehr oder Begr\u00fcnung entstehen, ganz ohne Einbu\u00dfen bei der Mobilit\u00e4t. Auch der Parkdruck in den Quartieren l\u00e4sst sich durch Carsharing reduzieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Karlsruhe nimmt bundesweit eine Vorreiterrolle beim Carsharing ein. Keine andere deutsche Stadt kann einen h\u00f6heren Anteil von Carsharing-Nutzenden an der Gesamtbev\u00f6lkerung vorweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn vielen F\u00e4llen ist Carsharing sogar g\u00fcnstiger als ein eigenes Auto \u2013 damit wird Mobilit\u00e4t f\u00fcr alle Menschen unabh\u00e4ngig vom Einkommen zug\u00e4nglich\u201c, erg\u00e4nzt Dr. Raphael Fechler, Sprecher f\u00fcr Stadtplanung und Individualverkehr der SPD-Fraktion. \u201eDie Zahlen best\u00e4tigen den Erfolg: Mit \u00fcber zehn Prozent Zuwachs bei den Mitgliederzahlen pro Jahr ist der Trend eindeutig. Doch in mehreren Stadtteilen st\u00f6\u00dft das System an seine Grenzen, weil kaum noch private Stellfl\u00e4chen zur Anmietung zur Verf\u00fcgung stehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOhne zus\u00e4tzliche \u00f6ffentliche Stellpl\u00e4tze gef\u00e4hrden wir die Verf\u00fcgbarkeit und damit die Attraktivit\u00e4t des gesamten Systems\u201c, warnen die beiden Stadtr\u00e4te abschlie\u00dfend. \u201eWir m\u00fcssen jetzt handeln, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden und Carsharing als zuverl\u00e4ssige und nachhaltige Alternative zum privaten Auto weiter zu st\u00e4rken.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00fcne und SPD fordern mehr Stellpl\u00e4tze im \u00f6ffentlichen Raum In einem gemeinsamen Antrag fordern die Gemeinderatsfraktionen der Gr\u00fcnen und SPD die Stadtverwaltung auf, bedarfsorientiert zus\u00e4tzliche Carsharing-Stellpl\u00e4tze im \u00f6ffentlichen Raum auszuweisen. 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