{"id":1733,"date":"2019-04-12T00:00:00","date_gmt":"2019-04-11T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2019\/04\/die-gruene-gemeinderatsfraktion-vor-ort-in-der-karlsruher-weststadt-kaiserallee-gutenbergplatz-sophienstrasse-ideen-menschen-fahrraeder-und-autos-im-oeffentlichen-raum\/"},"modified":"2020-07-15T17:07:03","modified_gmt":"2020-07-15T15:07:03","slug":"die-gruene-gemeinderatsfraktion-vor-ort-in-der-karlsruher-weststadt-kaiserallee-gutenbergplatz-sophienstrasse-ideen-menschen-fahrraeder-und-autos-im-oeffentlichen-raum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2019\/04\/die-gruene-gemeinderatsfraktion-vor-ort-in-der-karlsruher-weststadt-kaiserallee-gutenbergplatz-sophienstrasse-ideen-menschen-fahrraeder-und-autos-im-oeffentlichen-raum\/","title":{"rendered":"Die GR\u00dcNE Gemeinderatsfraktion vor Ort in der Karlsruher Weststadt: Kaiserallee, Gutenbergplatz, Sophienstra\u00dfe: Ideen, Menschen, Fahrr\u00e4der und Autos im \u00f6ffentlichen Raum"},"content":{"rendered":"<p>Am Mittwoch, dem 10. April, trafen sich ein gutes Dutzend B\u00fcrger*innen mit Mitgliedern der <span class=\"auto-style1\">GR\u00dcNE<\/span> Gemeinderatsfraktion in der Weststadt. Ziel war, sich bei einem Stadteilspaziergang zu aktuellen Themen eines jungen alten Stadtteils auszutauschen.<\/p>\n<p>Treffpunkt waren die <strong>fr\u00fcheren Kasernengeb\u00e4ude n\u00f6rdlich der Kaiserallee<\/strong>, wo heute mit Volkshochschule, Verwaltungsakademie und Internationalem Begegnungszentrum mehrere Bildungs- und Begegnungseinrichtungen angesiedelt sind. Mit dem geplanten Umzug des Badischen Konservatoriums in die ehemalige Dragonerkaserne wird der Fu\u00df- und Radverkehr dorthin weiter wachsen. W\u00fcnschenswert ist hier eine deutlichere Markierung der Fahrradstra\u00dfe und eine neue Querungsm\u00f6glichkeit \u00fcber Kaiserallee und Stra\u00dfenbahngleise. Der barrierefreie Ausbau der Haltestelle Yorckstra\u00dfe im kommenden Jahr bietet hierf\u00fcr eine gute Gelegenheit.<\/p>\n<p>&nbsp;Die <strong>Anliegerstra\u00dfe auf der S\u00fcdseite der Kaiserallee <\/strong>ist ein Beispiel, wie Autoverkehr mit maximal Tempo 30, Radfahrer*innen und Fu\u00dfg\u00e4nger*innen sich unter gegenseitiger R\u00fccksichtnahme den \u00f6ffentlichen Raum teilen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Am <strong>Gutenbergplatz<\/strong> ging es um das Thema Parken: Der Platz wird in gro\u00dfen Teilen \u2013 au\u00dfer zu den Marktzeiten \u2013 zum Abstellen von Fahrzeugen genutzt. Auch Fl\u00e4chen am Rand des Platzes, die eigentlich den Fu\u00dfg\u00e4nger*innen vorbehalten sind, werden zugeparkt, weil die dortigen Poller seit geraumer Zeit nicht mehr aufgestellt werden. Hier will sich die Fraktion daf\u00fcr einsetzen, dass der Kompromiss, der gefunden wurde, von der Stadtverwaltung auch durchgesetzt und von allen Seiten eingehalten wird. Tim Wirth, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion und selbst Bewohner der Weststadt erg\u00e4nzt: \u201eEs gibt auf dem Gutenbergplatz viel zu wenige St\u00e4nder, wo Fahrr\u00e4der \u2013 an Markttagen auch mit zahlreichen Anh\u00e4ngern \u2013 sicher abgestellt und angeschlossen werden k\u00f6nnen. Diese k\u00f6nnten an der einen oder anderen Stelle als Zusatzeffekt auch ein Abstellen von Autos an unerlaubten Pl\u00e4tzen schlicht verhindern.\u201c<\/p>\n<p>Zwischen B\u00fcrger*innen und <span class=\"auto-style1\">GR\u00dcNEN<\/span> Fraktionsmitgliedern ergaben sich viele Gespr\u00e4che zur Aufteilung des Stra\u00dfenraumes: Vor allem an den Stellen, wo es Au\u00dfenbewirtungen gibt, sind die Gehwege sehr schmal. L\u00f6sungen w\u00e4ren einseitige Schr\u00e4gparker statt beidseitigem Parken l\u00e4ngs der Nelkenstra\u00dfe \u2013 und immer wieder fiel auch der Hinweis auf Carsharing bzw., dass zwischen Wohnung und kostenlosem Parkplatz l\u00e4ngere Wege in Kauf zu nehmen sind. Verena Anlauf, Stadtr\u00e4tin aus M\u00fchlburg erg\u00e4nzt: \u201eKostenpflichtige Quartiersgaragen wurden in der Vergangenheit wenig angenommen; m\u00f6glicherweise wird sich dies mit den Tiefgaragenpl\u00e4tzen in Neubauten zuk\u00fcnftig \u00e4ndern.\u201c<\/p>\n<p>An der Uhlandstra\u00dfe wurde von Anwohner*innen kritisiert, dass die neuen LED-Beleuchtungen so nah an den H\u00e4usern befestigt wurden, dass sie nicht den gesamten Stra\u00dfenraum ausleuchten. Hier werden die <span class=\"auto-style1\">GR\u00dcNEN<\/span> bei den Stadtwerken noch einmal nach einer anderen Anbringung fragen. Auch die geplante Nachverdichtung im Carr\u00e9e zwischen Sophien-, Schiller-, K\u00f6rner- und Weinbrennerstra\u00dfe wurde angesprochen: Anwohner*innen w\u00fcnschen sich, dass sie ihre Fragen und Bedenken anbringen k\u00f6nnen. Grunds\u00e4tzlich bestand Einhelligkeit dar\u00fcber, dass es n\u00f6tig ist, neue g\u00fcnstige Wohnungen zu bauen \u2013 und dass dies eher im erschlossenen Innenbereich als \u201eauf der gr\u00fcnen Wiese\u201c erfolgen sollte.<\/p>\n<p>Johannes Honn\u00e9 und Zoe Mayer fassen zusammen: \u201eF\u00fcr uns Stadtr\u00e4t*innen war der Stadtteilspaziergang in der Weststadt eine gute Gelegenheit, mit B\u00fcrger*innen ins Gespr\u00e4ch zu kommen, Anregungen mitzunehmen und \u00fcber unsere bisherige Arbeit und zuk\u00fcnftige Vorhaben zu berichten.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Mittwoch, dem 10. April, trafen sich ein gutes Dutzend B\u00fcrger*innen mit Mitgliedern der GR\u00dcNE Gemeinderatsfraktion in der Weststadt. 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