{"id":17206,"date":"2024-10-22T12:25:00","date_gmt":"2024-10-22T10:25:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/?p=17206"},"modified":"2025-03-11T12:39:16","modified_gmt":"2025-03-11T11:39:16","slug":"ausbau-oeffentlicher-und-oeffentlich-zugaenglicher-e-ladeinfrastruktur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2024\/10\/ausbau-oeffentlicher-und-oeffentlich-zugaenglicher-e-ladeinfrastruktur\/","title":{"rendered":"Ausbau \u00f6ffentlicher und \u00f6ffentlich zug\u00e4nglicher E-Ladeinfrastruktur"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00c4nderungsantrag zu TOP 16 der Gemeinderatssitzung am 22.10.2024:<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Verwaltung \u00fcberarbeitet die Erg\u00e4nzung des <strong>Rahmenkonzepts f\u00fcr den Ausbau \u00f6ffentlicher und \u00f6ffentlich zug\u00e4nglicher E-Ladeinfrastruktur <\/strong>und<strong> den Leitfaden f\u00fcr den Ausbau von AC-Ladestationen <\/strong>mit dem Ziel, den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur in Karlsruhe sicherzustellen und zu beschleunigen. Hierf\u00fcr f\u00fchrt sie folgende Anpassungen in Bezug auf die AC-Ladestationen durch:<br><br><\/p>\n\n\n\n<ol start=\"1\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Bei den Kriterien zur Standortlage von AC-Ladeinfrastruktur entf\u00e4llt der Punkt \u201eKein bestehender Parkdruck\u201c.<br>Bei den Kriterien zur Standortlage von AC-Ladeinfrastruktur entf\u00e4llt der Punkt \u201eKeine Beeintr\u00e4chtigung benachbarter Parkpl\u00e4tze und Radwege\u201c.<\/li>\n\n\n\n<li>Bei den Kriterien zum Stellplatzprofil von AC-Ladeinfrastruktur wird der Punkt \u201eSenkrechtparkpl\u00e4tze und Schr\u00e4gparkpl\u00e4tze, damit sicher zwei Kraftfahrzeuge gleichzeitig geladen werden k\u00f6nnen\u201c durch \u201eGeeignete Stellpl\u00e4tze, damit sicher zwei Kraftfahrzeuge gleichzeitig geladen werden k\u00f6nnen\u201d ersetzt. Damit entf\u00e4llt f\u00fcr die Stellplatzwahl weiterhin der Punkt \u201eIm n\u00e4heren Umfeld ausreichende Verf\u00fcgbarkeit von Senkrechtparkpl\u00e4tzen und Schr\u00e4gparkpl\u00e4tzen ohne spezifische Nutzungszuweisung, zum Beispiel Lieferparkpl\u00e4tze \/ Stellpl\u00e4tze f\u00fcr Menschen mit Behinderung\u201c.<\/li>\n\n\n\n<li>Beim Punkt \u201eKeine bereits vorhandene Nutzungszuweisung\u201c zum Stellplatzprofil von AC-Ladeinfrastruktur entf\u00e4llt das Beispiel \u201ebewirtschaftete Fl\u00e4che\u201c.<\/li>\n\n\n\n<li>Anpassung der Stellplatznutzung von AC-Ladeinfrastruktur auf eine maximale Standzeit von 4 Stunden w\u00e4hrend eines Ladevorgangs im Zeitraum von 08 Uhr bis 20 Uhr. \u00dcber Nacht sollte die Nutzung des Stellplatzes f\u00fcr E-Autos ohne Beschr\u00e4nkungen m\u00f6glich sein.<\/li>\n\n\n\n<li>Es entf\u00e4llt die Anforderung \u201eM\u00f6glichkeit zur Zahlung an den Ladepunkten selbst mit EC- oder Kreditkarte\u201c in Bezug auf die AC-Ladeinfrastruktur.<br>Die Berechnung der Kontingente f\u00fcr AC-Ladeinfrastruktur auf Ebene der Stadtteile erfolgt anhand der Wohnbebauungsstruktur und zus\u00e4tzlich der Anzahl der zugelassenen Personenkraftwagen. Zus\u00e4tzlich wird ein Puffer vorgesehen.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Begr\u00fcndung\/Sachverhalt: <\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die eng gefassten Kriterien f\u00fcr die Eignung eines Parkplatzes f\u00fcr AC-Ladeinfrastruktur w\u00fcrden daf\u00fcr sorgen, dass die Einrichtung der Ladeinfrastruktur deutlich unattraktiver wird und in vielen Gebieten der Stadt, insbesondere in den gr\u00fcnderzeitlichen Vierteln ohne Garagen, gar nicht m\u00f6glich ist. Dies steht im Widerspruch zu den Zielen des breit akzeptierten Karlsruher Klimaschutzkonzeptes, f\u00fcr dessen Erreichung die Antriebswende ein wichtiger Bestandteil ist. Denn ohne ausreichende und im \u00f6ffentlichen Raum sichtbare Ladeinfrastruktur wird die Akzeptanz f\u00fcr elektrisch betriebene PKW nicht steigen. Zudem sinkt der Pr\u00fcfaufwand f\u00fcr die Verwaltung bei einer geringeren Anzahl von Kriterien.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu 1: Das Kriterium \u201eKein bestehender Parkdruck\u201c w\u00fcrde daf\u00fcr sorgen, dass in einigen Stadtteilen gar keine Ladeinfrastruktur umgesetzt werden kann. Hierzu geh\u00f6ren beispielsweise die Weststadt oder die S\u00fcdstadt. Dabei k\u00f6nnen die Ladepunkte mit den geplanten Regelungen \u00fcber Nacht durchaus als Stellplatz verwendet werden und sollten somit bestehenden Parkdruck kaum erh\u00f6hen. Zudem ist \u201eParkdruck\u201c nicht klar definiert und hinterl\u00e4sst damit Unsicherheiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu 2: Es gilt der Grundsatz der Fl\u00e4cheneffizienz und somit sollten umliegende Fl\u00e4chen nicht beeintr\u00e4chtigt werden. Minimale Beeintr\u00e4chtigungen sollten aber m\u00f6glich sein, da sonst bei der Standortauswahl die Flexibilit\u00e4t genommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu 3: In verschiedenen Teilen der Stadt existieren vorwiegend L\u00e4ngsparkpl\u00e4tze und die vorhanden Schr\u00e4g- und Senkrechtparkpl\u00e4tze befinden sich unter B\u00e4umen, welche ein weiteres Ausschlusskriterium darstellen. So w\u00e4ren in verschiedenen Stadtteilen wiederum kaum Standorte m\u00f6glich. Zudem sind uns keine Sicherheitsbedenken von in Karlsruhe bereits realisierten L\u00e4ngsstandorten bekannt, oder aus anderen St\u00e4dten, in denen diese Form \u00fcblich ist, wie zum Beispiel in M\u00fcnchen. Der Sicherheitsaspekt ist stets im Einzelfall zu \u00fcberpr\u00fcfen und kann zum Ausschluss eines Standorts unabh\u00e4ngig von der Ausrichtung des Parkplatzes f\u00fchren. Entsprechend kann dann auch der Punkt zur weiteren Verf\u00fcgbarkeit von Senkrechtparkpl\u00e4tzen entfallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu 4.: AC-Lades\u00e4ulen sollten bspw. auch in Zonen mit Parkraumbewirtschaftung nicht ausgeschlossen werden. Sonst w\u00fcrden z.B. Parkpl\u00e4tze in Gebieten mit Bewohnerparkzonen keine Lades\u00e4ulen erhalten k\u00f6nnen. Dadurch w\u00fcrden viele Nutzer*innen ausgeschlossen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu 5: Um eine Nutzung der Ladeinfrastruktur f\u00fcr beispielsweise pendelnde Personen komfortable zu erm\u00f6glichen, sollte die M\u00f6glichkeit bestehen, nach Feierabend das Fahrzeug auf einem Stellplatz abzustellen und \u00fcber Nacht nicht umparken zu m\u00fcssen. Dies stellt auch sicher, dass die Stellpl\u00e4tze tats\u00e4chlich \u00fcber Nacht genutzt werden und somit deren Einrichtung den Parkdruck nicht erh\u00f6ht.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00fcnchen beispielsweise sieht f\u00fcr das ungest\u00f6rte Nachtladen einen Zeitraum von 20:00 \u2013 08:00 vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu 6: AC-Ladeinfrastruktur wird \u00fcblicherweise zu geringeren Kosten errichtet und ist daf\u00fcr weniger profitabel, als DC-Ladeinfrastruktur. Damit die Wirtschaftlichkeit gegeben bleibt, m\u00fcssen die Kosten f\u00fcr den Aufbau der AC-Ladeinfrastruktur deshalb gering sein. Hier sind Kartenleseterminals ein zus\u00e4tzlicher Kostenfaktor, den die Betreiber freiwillig einrichten k\u00f6nnen sollen. Viel wichtiger ist das Kriterium der Roaming-F\u00e4higkeit, damit auch Kund*innen anderer Anbieter*innen ohne weiteren Aufwand die Ladeinfrastruktur nutzen k\u00f6nnen. Zudem gehen wir davon aus, dass die AC-Ladeinfrastruktur vorwiegend von der lokalen Bev\u00f6lkerung genutzt wird, die die S\u00e4ule regelm\u00e4\u00dfig nutzt und somit \u00fcber einen entsprechenden Ladechip verf\u00fcgt. Auch bleibt die spontane Nutzung \u00fcber einen gesetzlich verpflichtenden QR-Code und einer Online-Zahlung auch ohne Kartenleseterminal m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu 7: Bei der aktuellen Berechnung erfolgt die Aufteilung des Kontingents auf die Stadtteile unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig. So m\u00fcssten sich in Durlach \u00fcber 30.000 Menschen die gleiche Anzahl von zw\u00f6lf neuen Ladepunkten teilen, wie beispielsweise in Rintheim mit gut 6.000 Menschen. Da die PKW-Dichte in den Stadtteilen unterschiedlich ist, sollte zus\u00e4tzlich zur Bebauungsstruktur die An-zahl der zugelassenen PKW ber\u00fccksichtigt werden. Eine M\u00f6glichkeit der Be-rechnung schlagen wir in der unten angeh\u00e4ngten Tabelle vor. Hier verwen-den wir die Anzahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge je Stadtteil als zus\u00e4tzliche Gewichtung, um den niedrigeren PKW-Besitz in der Innenstadt zu be-r\u00fccksichtigen. Bei der vorgeschlagenen neuen Berechnung w\u00fcrden aller-dings einige Stadtteile nur wenige Ladepunkte genehmigt bekommen, wes-halb da u.U. leichter Korrekturbedarf best\u00fcnde. Diese Korrektur k\u00f6nnte bei-spielsweise eine pauschale Erh\u00f6hung der Kontingente in allen Stadtteilen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Entsprechend der vorgeschlagenen neuen Berechnung w\u00fcrden Durlach beispielsweise 31 zus\u00e4tzliche Ladepunkte zustehen oder der Oststadt 18 weitere Ladepunkte, w\u00e4hrend andere Stadtteile ein am niedrigeren Bedarf orientiertes Kontingent erhalten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>Stadtteile<\/td><td>A C-Ladepunkt- Kontingent f\u00fcr 2025 \/ 2026 ALT<\/td><td>Anteil der Wohnfl\u00e4che in Mehrfamilien- geb\u00e4uden<\/td><td>Zugelassene Personenkraftwagen 2022<\/td><td>Zugelassene Kraftfahrzeuge insgesamt multipliziert mit dem Anteil der Wohnfl\u00e4che in Mehrfamiliengeb\u00e4uden<\/td><td>A C-Ladepunkt- Kontingent f\u00fcr 2025 \/ 2026 gerundet NEU<\/td><td>Differenz<\/td><\/tr><tr><td>S\u00fcdweststadt<\/td><td>14<\/td><td>99<\/td><td>7.785<\/td><td>7707,15<\/td><td>25<\/td><td>11<\/td><\/tr><tr><td>Innenstadt-West<\/td><td>14<\/td><td>98<\/td><td>3.495<\/td><td>3425,1<\/td><td>11<\/td><td>-3<\/td><\/tr><tr><td>Weststadt<\/td><td>14<\/td><td>97<\/td><td>7.146<\/td><td>6931,62<\/td><td>23<\/td><td>9<\/td><\/tr><tr><td>S\u00fcdstadt<\/td><td>14<\/td><td>97<\/td><td>6.281<\/td><td>6092,57<\/td><td>20<\/td><td>6<\/td><\/tr><tr><td>Innenstadt-Ost<\/td><td>14<\/td><td>96<\/td><td>1.574<\/td><td>1511,04<\/td><td>5<\/td><td>-9<\/td><\/tr><tr><td>Oststadt<\/td><td>14<\/td><td>95<\/td><td>9.786<\/td><td>9296,7<\/td><td>31<\/td><td>17<\/td><\/tr><tr><td>M\u00fchlburg<\/td><td>14<\/td><td>89<\/td><td>7.376<\/td><td>6564,64<\/td><td>22<\/td><td>8<\/td><\/tr><tr><td>Oberreut<\/td><td>14<\/td><td>81<\/td><td>4.003<\/td><td>3242,43<\/td><td>11<\/td><td>-3<\/td><\/tr><tr><td>Nordstadt<\/td><td>14<\/td><td>77<\/td><td>3.693<\/td><td>2843,61<\/td><td>9<\/td><td>-5<\/td><\/tr><tr><td>Durlach<\/td><td>12<\/td><td>73<\/td><td>17.469<\/td><td>12752,37<\/td><td>42<\/td><td>30<\/td><\/tr><tr><td>Weiherfeld-Dammerstock<\/td><td>12<\/td><td>72<\/td><td>2.729<\/td><td>1964,88<\/td><td>6<\/td><td>-6<\/td><\/tr><tr><td>Beiertheim-Bulach<\/td><td>12<\/td><td>72<\/td><td>3.578<\/td><td>2576,16<\/td><td>9<\/td><td>-3<\/td><\/tr><tr><td>Waldstadt<\/td><td>12<\/td><td>70<\/td><td>4.997<\/td><td>3497,9<\/td><td>12<\/td><td>0<\/td><\/tr><tr><td>Daxlanden<\/td><td>12<\/td><td>66<\/td><td>5.884<\/td><td>3883,44<\/td><td>13<\/td><td>1<\/td><\/tr><tr><td>Rintheim<\/td><td>12<\/td><td>64<\/td><td>3.120<\/td><td>1996,8<\/td><td>7<\/td><td>-5<\/td><\/tr><tr><td>Nordweststadt<\/td><td>12<\/td><td>57<\/td><td>5.205<\/td><td>2966,85<\/td><td>10<\/td><td>-2<\/td><\/tr><tr><td>Wolfartsweier<\/td><td>10<\/td><td>50<\/td><td>1.739<\/td><td>869,5<\/td><td>3<\/td><td>-7<\/td><\/tr><tr><td>Gr\u00f6tzingen<\/td><td>10<\/td><td>46<\/td><td>5.485<\/td><td>2523,1<\/td><td>8<\/td><td>-2<\/td><\/tr><tr><td>Gr\u00fcnwinkel<\/td><td>10<\/td><td>46<\/td><td>6.248<\/td><td>2874,08<\/td><td>9<\/td><td>-1<\/td><\/tr><tr><td>Neureut<\/td><td>10<\/td><td>45<\/td><td>10.221<\/td><td>4599,45<\/td><td>15<\/td><td>5<\/td><\/tr><tr><td>R\u00fcppurr<\/td><td>10<\/td><td>44<\/td><td>5.527<\/td><td>2431,88<\/td><td>8<\/td><td>-2<\/td><\/tr><tr><td>Hagsfeld<\/td><td>10<\/td><td>43<\/td><td>3.739<\/td><td>1607,77<\/td><td>5<\/td><td>-5<\/td><\/tr><tr><td>Stupferich<\/td><td>10<\/td><td>38<\/td><td>1.943<\/td><td>738,34<\/td><td>2<\/td><td>-8<\/td><\/tr><tr><td>Knielingen<\/td><td>10<\/td><td>38<\/td><td>6.999<\/td><td>2659,62<\/td><td>9<\/td><td>-1<\/td><\/tr><tr><td>Hohenwettersbach<\/td><td>10<\/td><td>27<\/td><td>1.780<\/td><td>480,6<\/td><td>2<\/td><td>-8<\/td><\/tr><tr><td>Gr\u00fcnwettersbach<\/td><td>10<\/td><td>25<\/td><td>2.497<\/td><td>624,25<\/td><td>2<\/td><td>-8<\/td><\/tr><tr><td>Palmbach<\/td><td>10<\/td><td>25<\/td><td>1.169<\/td><td>292,25<\/td><td>1<\/td><td>-9<\/td><\/tr><tr><td>SUMME<\/td><td>320<\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td>96954,1<\/td><td>322<\/td><td>2<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Unterzeichnet von:<br>Christian Klinkhardt, Dr. Sonja Klingert, Aljoscha L\u00f6ffler,<br>Dr. Clemens Cremer, Ceren Akbaba, Verena Anlauf<\/p>\n\n\n\n<p>In der <a href=\"https:\/\/sitzungskalender.karlsruhe.de\/db\/ratsinformation\/termin-9532#top16\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gemeinderatssitzung <\/a>wurde das erg\u00e4nzte Rahmenkonzept grunds\u00e4tzlich gebilligt.<br>Zu den von uns angesprochenen Punkten erhalten wir in einer der n\u00e4chsten Planungsausschuss-Sitzungen weitere Informationen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00c4nderungsantrag zu TOP 16 der Gemeinderatssitzung am 22.10.2024: Die Verwaltung \u00fcberarbeitet die Erg\u00e4nzung des Rahmenkonzepts f\u00fcr den Ausbau \u00f6ffentlicher und \u00f6ffentlich zug\u00e4nglicher E-Ladeinfrastruktur und den Leitfaden f\u00fcr den Ausbau von 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