{"id":1585,"date":"2016-12-13T00:00:00","date_gmt":"2016-12-12T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/12\/gruene-gratulieren-zum-tierschutzpreis-fuer-karlsruhe\/"},"modified":"2020-07-15T17:46:53","modified_gmt":"2020-07-15T15:46:53","slug":"gruene-gratulieren-zum-tierschutzpreis-fuer-karlsruhe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/12\/gruene-gratulieren-zum-tierschutzpreis-fuer-karlsruhe\/","title":{"rendered":"GR\u00dcNE gratulieren zum Tierschutzpreis f\u00fcr Karlsruhe"},"content":{"rendered":"<p>Die beiden Landtagsabgeordneten Alexander Salomon und Bettina Lisbach gratulieren der Stadt Karlsruhe zur Pr\u00e4mierung des Karlsruher Katzenschutzprojektes durch das Land.<\/p>\n<p>Die Landesbeauftragte f\u00fcr Tierschutz, Cornelie J\u00e4ger, hatte im Sommer zur Teilnahme am Wettbewerb f\u00fcr kommunale Katzenschutzprojekte aufgerufen. Der Preis wird an Projekte vergeben, die eine Verbesserung der Situation freilebender Katzen zum Ziel haben. Der Wettbewerb ist mit einem Preisgeld von 10.000 \u20ac dotiert. Das Preisgeld soll in die Erstattung von Tierarztkosten flie\u00dfen.<\/p>\n<p>Das Karlsruher Ordnungs- und B\u00fcrgeramt, dem auch das Veterin\u00e4rwesen zugeordnet ist, hat sich mit dem Karlsruher Katzenschutzprojekt auf diesen Preis beworben und wurde von der Jury ausgew\u00e4hlt. Das Preisgeld wird laut Auskunft der Stadt an die in Karlsruhe t\u00e4tigen Katzenschutzorganisationen flie\u00dfen.<\/p>\n<p>Das Karlsruher Katzenschutzkonzept hat zum Ziel, aus Sicht des Katzenschutzes problematische Gebiete in Karlsruhe fr\u00fchzeitig zu erkennen. Mit geeigneten Ma\u00dfnahmen soll verhindert werden, dass sich gr\u00f6\u00dfere Populationen wildlebender Katzen mit meist schlechtem Ern\u00e4hrungs- und Gesundheitszustand entwickeln. Um dies zu erreichen, arbeiten Stadtverwaltung und Tierschutzorganisationen in Form eines Runden Tisches eng zu zusammen. Ein st\u00e4dtischer Tierschutzfonds unterst\u00fctzt zudem bei der Finanzierung von Tierarzt- und Kastrationskosten und ist damit eine ma\u00dfgebliche S\u00e4ule des Katzenschutzprojektes.<\/p>\n<p>\u201eDas Karlsruher Katzenschutzprojekt, der Runde Tisch Tierschutz und auch der st\u00e4dtische Tierschutzfonds gehen wesentlich auf Gr\u00fcne Gemeinderatsinitiativen zur\u00fcck\u201c so Michael Borner, tierschutzpolitischer Sprecher der GR\u00dcNE Gemeinderatsfraktion. Allerdings sei bedauerlich, dass der Fonds im letzten Doppelhaushalt stark gek\u00fcrzt wurde.<\/p>\n<p>\u201eWir freuen uns, dass der Karlsruher Einsatz f\u00fcr den Tierschutz nun auch landesweit Anerkennung findet\u201c erg\u00e4nzen Lisbach und Salomon. \u201eSolche Projekte k\u00f6nnen Anregungen auch f\u00fcr andere St\u00e4dte und Gemeinden in Baden-W\u00fcrttemberg sein, sich zuk\u00fcnftig st\u00e4rker im Tierschutz zu engagieren.\u201c Auch trage das Preisgeld dazu bei, die durch den Gemeinderat vorgenommenen Einsparungen beim Tierschutzfonds teilweise zu kompensieren. \u201eDennoch hoffen wir, dass die Stadt Karlsruhe sich zuk\u00fcnftig auch finanziell wieder st\u00e4rker mit einbringt und den ehrenamtlichen Einsatz f\u00fcr den Tierschutz damit w\u00fcrdigt und unterst\u00fctzt\u201c, so die Gr\u00fcnen Abgeordneten und Stadtrat Borner abschlie\u00dfend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die beiden Landtagsabgeordneten Alexander Salomon und Bettina Lisbach gratulieren der Stadt Karlsruhe zur Pr\u00e4mierung des Karlsruher Katzenschutzprojektes durch das Land. 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