{"id":1562,"date":"2016-06-16T00:00:00","date_gmt":"2016-06-15T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/06\/gruene-und-gfk-fuer-identifizierung-und-aktivierung-von-leerstehenden-immobilien-in-karlsruhe\/"},"modified":"2020-09-28T18:06:24","modified_gmt":"2020-09-28T16:06:24","slug":"gruene-und-gfk-fuer-identifizierung-und-aktivierung-von-leerstehenden-immobilien-in-karlsruhe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/06\/gruene-und-gfk-fuer-identifizierung-und-aktivierung-von-leerstehenden-immobilien-in-karlsruhe\/","title":{"rendered":"GR\u00dcNE und GfK f\u00fcr Identifizierung und Aktivierung von leerstehenden Immobilien in Karlsruhe"},"content":{"rendered":"<p>Mit einem <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/05\/interfraktioneller-antrag-gruene-gfk-identifizierung-und-aktivierung-von-leerstehenden-immobilien-in-karlsruhe-antrag-sachverhalt-begruendung\/\">Antrag im Gemeinderat f<\/a>ordern die GR\u00dcNE Fraktion und die W\u00e4hlervereinigung Gemeinsam f\u00fcr Karlsruhe, GfK die Stadtverwaltung auf, leerstehende Immobilien zu identifizieren und als Wohnraum zu aktivieren.<\/p>\n<p>Leerstehende Immobilien stellen auch in Karlsruhe ein Potential zur Aktivierung von derzeit nicht genutztem Wohnraum dar. \u201eDie Anzahl von leerstehenden H\u00e4usern ist zwar in Karlsruhe im Vergleich zu anderen Kommunen nicht sehr hoch, jedoch sehen GR\u00dcNE und GfK in der Identifizierung und Wiedernutzung von leerstehenden Immobilien einen weiteren kommunalen Baustein zur Behebung von Wohnraummangel in Karlsruhe. In vielen F\u00e4llen ist dauerhafter Leerstand Folge einer pers\u00f6nlichen \u00dcberforderung oder von Erbauseinandersetzungen\u201c, so Stadtrat Michael Borner, sozialpolitischer Sprecher der GR\u00dcNEN.<\/p>\n<p>Durch das vom Gemeinderat beschlossene Programm \u201eWohnraummobilisierung plus\u201c wird Eigent\u00fcmer*innen von leerstehenden Immobilien ein finanzieller Anreiz zur Aktivierung dieses Wohnraumes geschaffen. \u201eDas erkl\u00e4rte Ziel hierbei ist, dass durch die Gew\u00e4hrung eines Zuschusses insbesondere f\u00fcr Bauma\u00dfnahmen Wohnungen wieder einer Vermietung zugef\u00fchrt werden. Besteht seitens der Eigent\u00fcmer*innen der Wunsch, ihre Immobilie zu verkaufen, k\u00f6nnte die VOLKSWOHNUNG unter Inanspruchnahme von F\u00f6rdermitteln von Kommune und Land diese Immobilien aufkaufen und sie nach einer Sanierung dem sozialen Wohnungsmarkt zur Verf\u00fcgung stellen. Gleichzeitig erfolgt eine festgelegte Mietpreis- und Belegungsbindung\u201c, so Stadtrat Friedemann Kalmbach von GfK.<\/p>\n<p>Die GR\u00dcNEN und GfK sind bei der Identifizierung und Aktivierung von leerstehenden Immobilien an einer praktischen L\u00f6sung interessiert. \u201eAus diesem Grund wollen wir Institutionen einbinden, die \u201aihre\u2018 Stadtteile am besten kennen: B\u00fcrgervereine und Ortsverwaltungen.\u201c In Karlsruhe besteht eine hohe Wohnungsnachfrage. Menschen mit geringem Einkommen haben gro\u00dfe Probleme, eine bezahlbare Wohnung zu finden.<\/p>\n<p>\u201eGR\u00dcNE und GfK sind sich sicher, dass st\u00e4dtische Bem\u00fchungen, leer stehende H\u00e4user einer Nutzung zuzuf\u00fchren, in der B\u00fcrgerschaft auf gro\u00dfe Zustimmung sto\u00dfen werden\u201c, so Borner und Kalmbach abschlie\u00dfend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einem Antrag im Gemeinderat fordern die GR\u00dcNE Fraktion und die W\u00e4hlervereinigung Gemeinsam f\u00fcr Karlsruhe, GfK die Stadtverwaltung auf, leerstehende Immobilien zu identifizieren und als Wohnraum zu aktivieren. 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