{"id":1546,"date":"2016-04-05T00:00:00","date_gmt":"2016-04-04T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/04\/gruene-fuer-tierschutz-und-sozialpolitische-umgestaltung-der-karlsruher-hundesteuer\/"},"modified":"2020-09-28T18:40:44","modified_gmt":"2020-09-28T16:40:44","slug":"gruene-fuer-tierschutz-und-sozialpolitische-umgestaltung-der-karlsruher-hundesteuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/04\/gruene-fuer-tierschutz-und-sozialpolitische-umgestaltung-der-karlsruher-hundesteuer\/","title":{"rendered":"GR\u00dcNE f\u00fcr tierschutz- und sozialpolitische Umgestaltung der Karlsruher Hundesteuer"},"content":{"rendered":"<p>In einem <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/03\/tierschutz-und-sozialpolitische-umgestaltung-der-karlsruher-hundesteuer-antrag-sachverhalt-begruendung\/\">Antrag im Karlsruher Gemeinderat <\/a>schl\u00e4gt die GR\u00dcNE Fraktion eine zeitgem\u00e4\u00dfe Hundesteuersatzung vor, die sich an tierschutz- und sozialpolitischen Aspekten orientiert.<\/p>\n<p>Hundehalter*innen, die mit ihren Hund einen \u201eHundef\u00fchrerschein\u201c ablegen, w\u00fcrden von einer Neuausrichtung der Karlsruher Hundesteuersatzung profitieren. F\u00fcr die GR\u00dcNEN w\u00e4re dies auch im \u00f6ffentlichen Interesse. \u201eEin Sachkundenachweis tr\u00e4gt nicht nur zur tiergerechten Haltung eines Hundes bei, sondern bedeutet auch mehr Sicherheit. Denn mit dem Sachkundenachweis erwerben Hundehalter*innen auch die Kenntnisse und F\u00e4higkeiten, die notwendig sind, damit von ihren Hunden keine Gefahr f\u00fcr Menschen oder Tiere ausgeht\u201c, so der sozial- und tierschutzpolitische Sprecher, Stadtrat Michael Borner.<\/p>\n<p>Profitieren k\u00f6nnten auch diejenigen Hundehalter*innen, die Hunde aus Karlsruher Tierheimen aufnehmen. Die GR\u00dcNEN weisen darauf hin, dass j\u00e4hrlich viele Hunde, vor allem \u00e4ltere und kranke sowie immer h\u00e4ufiger auch aus finanziellen Gr\u00fcnden, in den Tierheimen in Karlsruhe landen. Viele von ihnen m\u00fcssten dort ohne Aussicht auf neue Besitzer*innen lange oder dauerhaft verbleiben. Die Langzeitunterbringung von Hunden entwickle sich dadurch f\u00fcr die Tierheime zu einer zunehmenden Belastung. \u201eMit einer Hundesteuererm\u00e4\u00dfigung f\u00fcr Hunde aus einem Tierheim w\u00fcrde die Stadt Karlsruhe denjenigen Tierhalter*innen eine kleine finanzielle Anerkennung gew\u00e4hren, die sich f\u00fcr einen solchen Vierbeiner entscheiden. Mit unserem Vorschlag hoffen wir, dass sich mehr B\u00fcrger*innen f\u00fcr einen Hund aus dem Tierheim entscheiden\u201c, so Stadtr\u00e4tin Zoe Mayer, tierschutzpolitische Sprecherin der Fraktion.<\/p>\n<p>Die in Karlsruhe erhobene Hundesteuer sei zudem nicht nach der finanziellen Leistungsf\u00e4higkeit der Hundehalter*innen gestaffelt. \u201eDamit trifft sie finanziell benachteiligte Bev\u00f6lkerungsschichten besonders hart. B\u00fcrger*innen mit einem h\u00f6heren Einkommen zahlen genauso viel Hundesteuer wie eine von einer Minimalrente lebende Seniorin. So wird die Haltung von Hunden f\u00fcr Menschen mit geringen Einkommen zumindest erschwert\u201c, merkt Borner an.<\/p>\n<p>\u201eDie GR\u00dcNE Gemeinderatsfraktion beantragt deshalb eine moderne Hundesteuersatzung f\u00fcr Karlsruhe, die f\u00fcr Hunde, Hundehalter*innen und die Stadtgesellschaft deutliche Verbesserungen enth\u00e4lt, indem tierschutz- und sozialpolitische Aspekte ber\u00fccksichtigt werden\u201c, so die beiden GR\u00dcNEN Stadtr\u00e4t*innen abschlie\u00dfend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem Antrag im Karlsruher Gemeinderat schl\u00e4gt die GR\u00dcNE Fraktion eine zeitgem\u00e4\u00dfe Hundesteuersatzung vor, die sich an tierschutz- und sozialpolitischen Aspekten orientiert. 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