{"id":1537,"date":"2016-02-02T00:00:00","date_gmt":"2016-02-01T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/02\/gruene-teilen-begeisterung-fuer-share-economy\/"},"modified":"2020-07-15T18:03:59","modified_gmt":"2020-07-15T16:03:59","slug":"gruene-teilen-begeisterung-fuer-share-economy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/02\/gruene-teilen-begeisterung-fuer-share-economy\/","title":{"rendered":"GR\u00dcNE teilen Begeisterung f\u00fcr Share Economy"},"content":{"rendered":"<p>\u201eTeilen statt besitzen\u201c ist der Leitgedanke der Share Economy. Erfolgreiche Konzepte wie das Car-Sharing Modell Stadtmobil bereichern schon jetzt das allt\u00e4gliche Leben vieler Karlsruherinnen und Karlsruher. Mit einem <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2016\/01\/share-economy-in-karlsruhe-ressourcen-schonen-gemeinschaft-staerken-wirtschaft-foerdern-antrag-sachverhalt-begruendung\/\">Antrag<\/a> will die GR\u00dcNE Fraktion nun auch die Vorteile anderer Sharing-Ans\u00e4tze f\u00fcr Karlsruhe nutzen und Existenzgr\u00fcnder*innen in diesem Bereich st\u00e4rken.<\/p>\n<p>&nbsp;\u201eTeilen macht Spa\u00df und bereichert die wirtschaftliche Vielfalt unserer Stadt\u201c, ist sich Zoe Mayer, Studentin des Wirtschaftsingenieurswesens und Sprecherin f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung der GR\u00dcNEN Fraktion, sicher. \u201eDie Share-Economy ist ein innovativer und junger Wirtschaftszweig, der unsere Ressourcen schont, den Gemein-schaftswillen st\u00e4rkt und f\u00fcr die Karlsruher Wirtschaft neue Chancen er\u00f6ffnet.\u201c<\/p>\n<p>Ans\u00e4tze der Share Economy, die in Karlsruhe sinnvoll genutzt werden k\u00f6nnten sehen die Gr\u00fcnen beispielsweise in Modellen nach den Vorbildern von \u201estore2be\u201c und den \u201eGartenpaten\u201c. Die Online-Plattform store2be erm\u00f6glicht die tempor\u00e4re Anmietung von Aktions- und Verkaufsfl\u00e4chen im station\u00e4ren Handel. Einzelh\u00e4ndler*innen k\u00f6nnen einen Teil ihrer Verkaufsfl\u00e4chen zeitweilig an Marken und Unternehmen vermieten und generieren so Mieteinnahmen, lernen neue Produkte kennen und bieten Ihren Kund*innen durch stetig wechselnde Angebote ein abwechslungsreiches Sortiment. Die Onlineplattform &#8222;Gartenpaten&#8220; unterst\u00fctzt Gartenfreund*innen bei der gemeinschaftlichen Bewirtschaftung von G\u00e4rten und urbanen Anbaufl\u00e4chen. Sie vermittelt zwischen Menschen, die einen Garten oder eine Streuobstwiese zum Anbau von Obst und Gem\u00fcse nicht alleine bewirtschaften m\u00f6chten oder k\u00f6nnen, und interessierten Gartenfreund*innen mit ausreichend Freizeit oder den notwendigen Werkzeugen hierf\u00fcr. Die GR\u00dcNEN fordern die Verwaltung auf, das Potential dieser Modelle durch Kooperation mit Einzelh\u00e4ndler*innen und Gartenverb\u00e4nden f\u00fcr Karlsruhe zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Auch die Unterst\u00fctzung von Existenzgr\u00fcnder*innen im Bereich der Share Economy ist den GR\u00dcNEN wichtig. Erst im November 2015 vergab das Land Baden-W\u00fcrttemberg Preise an herausragende und kreative Innovationsprojekte, die die Wirtschaft des Teilens auf ihre ganz eigene Weise voranbringen. Unter den Preistr\u00e4-ger*innen befinden sich auch zwei Karlsruher Projekte \u2013 unter anderem store2Be.<\/p>\n<p>\u201eUnsere Stadt ist mit kreativen Ideen gut aufgestellt. Eine besondere Rolle kommt auch den Karlsruher Hochschulen zu, die im Bereich innovativer Wirtschaft viele motivierte Jungunternehmer*innen hervorbringen\u201c, erkl\u00e4rt Joschua Konrad, Sprecher f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung. \u201eEs ist uns wichtig, dass die Verwaltung aufzeigt, welche M\u00f6glichkeiten zu ihrer Unterst\u00fctzung vorhanden sind, und dass diese strategisch weiterentwickelt werden.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eTeilen statt besitzen\u201c ist der Leitgedanke der Share Economy. Erfolgreiche Konzepte wie das Car-Sharing Modell Stadtmobil bereichern schon jetzt das allt\u00e4gliche Leben vieler Karlsruherinnen und Karlsruher. Mit einem Antrag will [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":-1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[12],"tags":[13,62],"class_list":["post-1537","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-pressemeldungen","tag-demokratie","tag-wirtschaftsfoerderung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1537","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1537"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1537\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9269,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1537\/revisions\/9269"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1537"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1537"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1537"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}