{"id":1515,"date":"2015-11-16T00:00:00","date_gmt":"2015-11-15T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2015\/11\/tierschutz-natur-und-artenschutz-und-moderne-zoopaedagogik-gruene-veranstaltung-am-13-november-fand-grosse-resonanz\/"},"modified":"2015-11-16T00:00:00","modified_gmt":"2015-11-15T23:00:00","slug":"tierschutz-natur-und-artenschutz-und-moderne-zoopaedagogik-gruene-veranstaltung-am-13-november-fand-grosse-resonanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2015\/11\/tierschutz-natur-und-artenschutz-und-moderne-zoopaedagogik-gruene-veranstaltung-am-13-november-fand-grosse-resonanz\/","title":{"rendered":"\u201eTierschutz, Natur- und Artenschutz und moderne Zoop\u00e4dagogik\u201c GR\u00dcNE Veranstaltung am 13. November fand gro\u00dfe Resonanz"},"content":{"rendered":"\n<p> Wir GR&#xDC;NE freuen uns &#xFC;ber die gro&#xDF;e Resonanz, die unsere Veranstaltung zur Zukunft des Karlsruher Zoos gefunden hat. Rund 100 B&#xFC;rgerinnen und B&#xFC;rger, darunter VertreterInnen der Tier- und Naturschutzverb&#xE4;nde, der Zoofreunde, des Gartenbauamts, der B&#xFC;Ga (B&#xFC;rgergartenschau) sowie der Hochschulen, waren gekommen, um die Vortr&#xE4;ge unserer ReferentInnen zu h&#xF6;ren und mit uns &#xFC;ber die Zukunft des Karlsruher Zoos zu diskutieren.<\/p>\n<p> &#xA0;Als ReferentInnen konnten wir den neuen Karlsruher Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt, Torsten Schmidt, den Wissenschaftlichen Mitarbeiter des Bundes gegen den Missbrauch der Tiere sowie Dr. Cornelie J&#xE4;ger, die Landestierschutzbeauftragte der gr&#xFC;n-roten Landesregierung Baden-W&#xFC;rttemberg, gewinnen. <\/p>\n<p> <strong>Gr&#xFC;ne Eckpunkte zur Weiterentwicklung des Zoos Bettina Lisbach:<\/strong> <\/p>\n<p> Unsere Fraktionsvorsitzende und Landtagskandidatin Bettina Lisbach wies auf die lange Tradition des Karlsruher Zoos hin und betonte, dass der Zoo und der Stadtgarten in der Beliebtheitsskala bei den Karlsruher B&#xFC;rgerInnen gleichauf liegen. Deshalb soll die bew&#xE4;hrte Kombination aus Zoo und Stadtgarten wie bisher bewahrt bleiben. <\/p>\n<p> Sie hob u. a. insbesondere hervor:<\/p>\n<ul>\n<li> Viele Gehege sind nicht mehr zeitgem&#xE4;&#xDF; und entsprechen nicht einmal den Mindestanforderungen des neuen S&#xE4;ugetiergutachtens. <\/li>\n<li> Jetzt muss eine sorgf&#xE4;ltige und langfristige Planung f&#xFC;r die n&#xE4;chsten Jahrzehnte stattfinden. <\/li>\n<li> Unsere gr&#xFC;nen Leitlinien dabei sind Tierschutz, Arten- und Naturschutz sowie eine deutliche St&#xE4;rkung der Zoop&#xE4;dagogik. <\/li>\n<li> Die Gehege m&#xFC;ssen hinsichtlich ihrer Gr&#xF6;&#xDF;e, des Klimas, und der Struktur so gestaltet sein, dass die Tiere ihren artgem&#xE4;&#xDF;en Bed&#xFC;rfnissen nachkommen und ihr Sozialverhalten ausleben k&#xF6;nnen. Keine Tiere d&#xFC;rfen der Natur entnommen werden. <\/li>\n<li> V&#xF6;gel d&#xFC;rfen k&#xFC;nftig nicht mehr verst&#xFC;mmelt oder durch Federnstutzen flugunf&#xE4;hig gemacht werden. <\/li>\n<li> Wo Artenschutz drauf steht, muss auch Artenschutz drin sein. D. h. die Haltung der Tiere muss in Verbindung mit Artenschutzprojekten und &#x2013; wo m&#xF6;glich &#8211; mit Auswilderungsprojekten in die origin&#xE4;ren Lebensr&#xE4;ume der Tiere stehen. <\/li>\n<li> Zoop&#xE4;dagogik muss vor allem Wissen, Verst&#xE4;ndnis und die Bereitschaft zum Schutz der Tiere und des Erhalts und der Wiedergewinnung ihrer Lebensr&#xE4;ume wecken. <\/li>\n<li>Unsere Zoofl&#xE4;che ist nicht beliebig erweiterbar. Vorrang vor dem Beibehalten aller Tierarten, vor allem der exotischen Gro&#xDF;tierarten, hat die artgem&#xE4;&#xDF;e Haltung der verbleibenden Tiere. <\/li>\n<li> Die regionale Kooperation mit anderen Zoos soll ausgebaut werden. Nicht jeder Zoo muss alles haben. <\/li>\n<li> Der Tierpark Oberwald muss in die Konzeption mehr eingebaut werden. <\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Tier- und naturschutzrechtliche Vorgaben auf Bundes- und EU-Ebene: Dr. Cornelie J&#xE4;ger, Landestierschutzbeauftragte<br \/> <\/strong>&#xA0;<\/p>\n<ul>\n<li> Sie erl&#xE4;uterte, dass nicht nur das Tierschutzgesetz, das S&#xE4;ugetiergutachten, das Washingtoner Artenschutzabkommen, die Vogelschutzrichtlinie und die EU-Richtlinien f&#xFC;r die Tierhaltung zugrunde gelegt werden m&#xFC;ssen, sondern vor allem auch das Bundesnaturschutzgesetz. <\/li>\n<li> Auch die Definition des Zoos ist im Bundesnaturschutzgesetz festgelegt: F&#xFC;r die Genehmigung ist ein Zookonzept mit didaktischem Wert, P&#xE4;dagogischer Bildung, Forschungsauftrag oder Zucht zur Arterhaltung gef&#xE4;hrdeter Arten die Voraussetzung. <\/li>\n<li> In der Summe ergeben sich dadurch hohe Anforderungen f&#xFC;r die Zootierhaltung. <\/li>\n<\/ul>\n<p>  <strong>Konzeptionelle &#xDC;berlegungen und Pl&#xE4;ne von Dr. Matthias Reinschmidt<\/p>\n<p> <\/strong>Erfreulicherweise machte Dr. Reinschmidt deutlich, dass er unsere Ziele Natur- und Artenschutz, Tierschutz und Zoop&#xE4;dagogik teilt und sich sehr daf&#xFC;r einsetzen wird. Er hob in seinem Vortrag u. a. folgende Ziele hervor:<\/p>\n<ul>\n<li> Er f&#xFC;hrte aus, dass der zoologische Stadtgarten mit 22 ha mitten in der Stadt eine bipolare Anlage mit Zoo und Gartenbauanlage ist. <\/li>\n<li> Der Lebensraum Wasser (Eisb&#xE4;ren, Robben, Pinguine) verf&#xFC;gt &#xFC;ber eine relativ neue, zeitgem&#xE4;&#xDF;e Anlage. Er w&#xFC;rde die Zucht gerne wiederbeleben. <\/li>\n<li> Das Exotenhaus findet er sehr gelungen, sieht aber auch Anpassungsbedarf nach einem Jahr. <\/li>\n<li> Kurzfristig k&#xF6;nnen durch Erweiterungen und Entfernen von Z&#xE4;unen Verbesserungen f&#xFC;r die Huftiere erreicht werden. Durch die &#xD6;ffnung der St&#xE4;lle kann auf das Einsperren der Tiere nachts verzichtet werden. <\/li>\n<li> Eine Elefantenzucht kommt wegen der fehlenden Fl&#xE4;chen nicht mehr infrage. Dagegen unterst&#xFC;tzt er eine Tierschutzhaltung, eine Art Elefantenresidenz f&#xFC;r beschlagnahmte alte Elefantenk&#xFC;he, z.B. aus Zirkushaltung. Notwendig daf&#xFC;r ist die Ausweitung der bestehenden Anlage. Das S&#xFC;damerikahaus m&#xFC;sste dazu aufgegeben werden. <\/li>\n<li>Am Lauterberg k&#xF6;nnte eine Luchshaltung sowie eine Auerhuhnhaltung eingerichtet werden &#x2013; als Kooperationsprojekt mit dem Nationalpark Nordschwarzwald. <\/li>\n<li> Die Giraffen brauchen sowohl mehr Innenfl&#xE4;chen f&#xFC;r einen Laufstall als auch zus&#xE4;tzliche Au&#xDF;enfl&#xE4;chen. Das kann durch eine Vergesellschaftung mit den Huftieren erreicht werden. <\/li>\n<li> Auch die Nilpferde brauchen dringend gr&#xF6;&#xDF;ere Wasserbecken und mehr Au&#xDF;enbereiche. Die Flamingos sollen deshalb in eine Voliere umgesiedelt werden. <\/li>\n<li> Dies entspricht auch seinem Ziel, das Fl&#xFC;gelstutzen der Flamingos und anderer Wasserv&#xF6;gel zu beenden. F&#xFC;r Wasserv&#xF6;gel soll eine gro&#xDF;e Volierenhaltung entstehen. <\/li>\n<li> Die l&#xE4;ngst nicht mehr zeitgem&#xE4;&#xDF;e Schimpansenhaltung soll auslaufen. Die frei werdenden Au&#xDF;en-und Innengehege sollen dann f&#xFC;r die Kattas zur Verf&#xFC;gung stehen. <\/li>\n<li> Herr Reinschmidt setzt sich f&#xFC;r Naturschutzprojekte ein. Seine Vision ist ein Tier-Arten-Schutz-Zentrum. Die Tiere &#xFC;bernehmen eine &#x201E;Botschafterfunktion&#x201C; f&#xFC;r dieses Projekt ein. So soll die Sensibilisierung f&#xFC;r den Schutz der Tiere und die Erhaltung (oder Wiederherstellung) der Lebensr&#xE4;ume erfolgen. <\/li>\n<li> Ein neues Naturschutzprojekt des Zoos ist das Ecuador-Projekt zur Erhaltung der Biodiversit&#xE4;t: Wiederaufforstungsprojekt Puntos Verdes. <\/li>\n<li> Er will die Menschen n&#xE4;her an die Tiere heran bringen u. a. durch direkten Mensch-Tier-Kontakt, z. b. durch &#x201E;Streichelk&#xE4;ngurus&#x201C;, oder durch Wellensittiche und Papageien zum &#x201E;anfassen&#x201C; (Handf&#xFC;tterung) <\/li>\n<li> L&#xE4;ngerfristig kann er sich die Einrichtung einer Orang Utang Gruppe vorstellen. Diese Tiere sind akut bedroht. (von urspr&#xFC;nglich eine Million Tieren gibt es nur noch rund 35.000 Tiere weltweit). Wegen der fehlenden Fl&#xE4;che w&#xFC;rde aus seiner Sicht das Sallenw&#xE4;ldchen daf&#xFC;r gut geeignet sein. Dabei k&#xF6;nnte man auch f&#xFC;r die negativen Folgen der Palm&#xF6;l-Monokulturen sensibilisieren. <\/li>\n<li> Die L&#xF6;wenhaltung soll nach dem biologischen Ende des der L&#xF6;win Safo aufgegeben werden. Das Gehege k&#xF6;nnte man f&#xFC;r eine Ameisenb&#xE4;renhaltung nutzen. <\/li>\n<li> Wenn man weiterhin an Gro&#xDF;katzen festhalten will, bieten sich Tiger an, die ebenfalls zu den bedrohten Tierarten z&#xE4;hlen. <\/li>\n<li> Insgesamt hat der Karlsruher Zoo ein hohes Potenzial f&#xFC;r eine bundesweite Spitzenposition als k&#xFC;nftiges Artenschutzzentrum. <\/li>\n<li> Eine T&#xF6;tung &#xFC;berz&#xE4;hliger Nachzuchten lehnt er ab. &#xDC;berz&#xE4;hlige Nachzuchten sollen pr&#xE4;ventiv durch Einstellung der Zucht verhindert werden. <\/li>\n<li> Die Seeb&#xFC;hne k&#xF6;nnte man f&#xFC;r &#x201E;edukative&#x201C; Tierpr&#xE4;sentationen nutzen <\/li>\n<li> Eingerichtet werden soll eine Schauklinik mit gro&#xDF;er Glasfront zum Reinschauen. Dadurch soll mehr &#x201E;Tansparenz&#x201C; und &#x201E;hinter die Kulissenschauen&#x201C; erreicht werden. <\/li>\n<\/ul>\n<p> <strong>Torsten Schmidt erl&#xE4;utere die Tierschutzsicht des BMT:<\/strong><\/p>\n<p> Neben positiven Ans&#xE4;tzen wie u. a. die angestrebte Beendigung der Flugunf&#xE4;higmachung von V&#xF6;geln, die St&#xE4;rkung des Natur- und Artenschutzes und die Vergesellschaftung von Tieren in gr&#xF6;&#xDF;eren Gehegen, sieht Herr Schmidt auch kritische Punkte beim Karlsruher Zoo:<\/p>\n<ul>\n<li> Wenn man heute am Zoo festh&#xE4;lt, braucht man gute Gr&#xFC;nde und muss sich auf die Tierarten beschr&#xE4;nken, die man artgerecht im Zoo halten kann. <\/li>\n<li> Als Beispiel f&#xFC;r eine Tierart, die heute nicht mehr in Zoos gehalten werden sollte, nennt er die Eisb&#xE4;ren. Ihre Haltung sollte aufgrund, ihres ausgedehnten Wanderverhaltens und ihres Jagdtriebs und der fehlenden klimatischen Verh&#xE4;ltnisse aufgegeben werden. <\/li>\n<li> Die jetzt ins Gespr&#xE4;ch gebrachten Verbesserungen bei der Haltung von Gro&#xDF;tierarten seien nicht ausreichend. Er nennt u. a. die Nilpferde und die Giraffen, sowie die Elefanten. <\/li>\n<li> Er hebt allerdings hervor, dass viele der zeitnah geplanten Verbesserungen von ihm positiv bewertet werden. <\/li>\n<li> Grunds&#xE4;tzlich sollte die Verbesserung der Haltungsbedingungen im Vordergrund stehen, unter Verzicht von Tierarten. <\/li>\n<li> Wenn man die bedrohte Tierart Orang Utan mit Zuchterhaltungsprogramm im Karlsruher Zoo neu halten m&#xF6;chte, m&#xFC;ssen optimale Haltungsbedingungen f&#xFC;r diese hoch entwickelte, gelehrige und aktive Menschenaffenart geschaffen werden. <\/li>\n<li> Dem Zoo fehlt noch ein &#x201E;erkennbares&#x201C; Thema. <\/li>\n<li> Er bewertet die Kooperation und Unterst&#xFC;tzung von Naturschutzprojekten in den Herkunftsl&#xE4;ndern von bedrohten Tierarten sehr positiv und schl&#xE4;gt vor, zur Finanzierung einen Euro auf den Eintrittspreis zu verlangen. <\/li>\n<\/ul>\n<p>  <strong>Es folgte eine angeregte und kontroverse Debatte mit den G&#xE4;sten unser Veranstaltung: Dabei ging es u. a. um folgende Themen:<\/p>\n<p><\/strong>&#xA0;<\/p>\n<ul>\n<li> Sollen die Elefanten k&#xFC;nftig &#x201E;hands-on&#x201C; oder im &#x201E;gesch&#xFC;tzten Kontakt&#x201C; gehalten werden? <\/li>\n<li> Kann die Haltung von Eisb&#xE4;ren im Zoo artgerecht erfolgen? <\/li>\n<li> Reicht das Becken f&#xFC;r eine artgem&#xE4;&#xDF;e Haltung von Robben aus? <\/li>\n<li> Ist es nicht notwendig, die Zahl der Tierarten sehr stark zu reduzieren, um gro&#xDF;z&#xFC;gige Gehege f&#xFC;r die &#xFC;brigen Tiere zu erm&#xF6;glichen? <\/li>\n<li> Das Sallenw&#xE4;ldchen soll als Gr&#xFC;n- und Klimaschneise zwischen Zoo und S&#xFC;dstadt erhalten bleiben! <\/li>\n<li> Orang Utans k&#xF6;nnen ohnehin nicht ausgewildert werden. Macht es &#xFC;berhaupt einen Sinn, diese Tiere angesichts der geringen Fl&#xE4;chen und der anspruchsvollen Haltungsbedingungen in unserem Zoo zu halten? <\/li>\n<\/ul>\n<p>  <strong>Kurzes Res&#xFC;mee und Ausblick der Gr&#xFC;nen Gemeinderatsfraktion:<\/strong> <\/p>\n<p>Erstmals haben wir die Gelegenheit gehabt, sehr ausf&#xFC;hrlich die grundlegende Denkweise und die konkreten Vorstellungen und Ziele von Dr. Reinschmidt durch seinen Vortrag zu erfahren. Dr. Cornelie J&#xE4;ger und Torsten Schmidt haben mit ihren kritisch-konstruktiven Beitr&#xE4;gen wichtige Denkst&#xF6;&#xDF;e gegeben. Wir danken allen drei ReferentInnen f&#xFC;r ihre guten Vortr&#xE4;ge und den G&#xE4;sten f&#xFC;r ihre Diskussionsbeitr&#xE4;ge. Fest steht f&#xFC;r uns, dass wir die Ideen von Dr. Reinschmidt, f&#xFC;r zeitnahe Verbesserungen der Haltungsbedingungen vieler Tierarten, positiv bewerten und unterst&#xFC;tzen werden. Auch die Entwicklung in Richtung eines Artenschutz- und Naturschutzzoos mit Naturschutzprojekten sowie einer Ausweitung der Zoop&#xE4;dagogik findet unsere Zustimmung und Unterst&#xFC;tzung. Bez&#xFC;glich der Beibehaltung und Neuanschaffung von Gro&#xDF;wildtieren und der Inanspruchnahme des Sallenw&#xE4;ldchens werden wir eine kritische Positionierung vornehmen. <\/p>\n<p>Bericht: <br \/>Renate Rast&#xE4;tter, Naturschutz- und bildungspolitische Sprecherin der Fraktion  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir GR&#xDC;NE freuen uns &#xFC;ber die gro&#xDF;e Resonanz, die unsere Veranstaltung zur Zukunft des Karlsruher Zoos gefunden hat. Rund 100 B&#xFC;rgerinnen und B&#xFC;rger, darunter VertreterInnen der Tier- und Naturschutzverb&#xE4;nde, der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":-1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-1515","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-pressemeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1515","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1515"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1515\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1515"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1515"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1515"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}