{"id":1473,"date":"2015-03-17T00:00:00","date_gmt":"2015-03-16T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2015\/03\/wie-gut-leben-aus-eu-staaten-zugewanderte-menschen-in-karlsruhe-gruene-beantragen-bericht-der-verwaltung\/"},"modified":"2020-08-11T21:57:41","modified_gmt":"2020-08-11T19:57:41","slug":"wie-gut-leben-aus-eu-staaten-zugewanderte-menschen-in-karlsruhe-gruene-beantragen-bericht-der-verwaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2015\/03\/wie-gut-leben-aus-eu-staaten-zugewanderte-menschen-in-karlsruhe-gruene-beantragen-bericht-der-verwaltung\/","title":{"rendered":"Wie gut leben aus EU-Staaten zugewanderte Menschen in Karlsruhe? GR\u00dcNE beantragen Bericht der Verwaltung"},"content":{"rendered":"\n<p> In den letzten Jahren sind zunehmend Menschen im Rahmen der EU- Arbeitnehmerfreiz&#xFC;gigkeit nach Karlsruhe zugewandert. In einem <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2015\/02\/bericht-zu-den-lebenslagen-von-im-rahmen-der-eu-arbeitnehmerfreizuegigkeit-zugewanderten-antrag-sachverhalt-begruendung\/\">Antrag an den Gemeinderat<\/a> fordert die GR&#xDC;NE Fraktion einen Bericht zu deren Lebenslagen in Karlsruhe. <\/p>\n<p> Sind aus der EU zugewanderte Menschen vermehrt von Obdachlosigkeit bedroht? Ist der Zugang zur Gesundheitsversorgung gegeben? Welche spezielle (Sprach-) F&#xF6;rderung ist f&#xFC;r die Kinder der Zugewanderten erforderlich? Diese und andere Fragen sollen im geforderten Bericht von der Verwaltung beantwortet und die daraus resultierenden Handlungsschritte vorgestellt werden. <\/p>\n<p> &quot;Beispielsweise leben die aus den EU-Mitgliedstaaten zugewanderten Menschen h&#xE4;ufig in zeitlich befristeten Wohnverh&#xE4;ltnissen, oft bei Freunden\/Freundinnen oder Verwandten. Wenn diese Wohngelegenheiten weg brechen und es den Betroffenen nicht gelingt auf dem freien Immobilienmarkt eine Wohnung zu finden, droht ihnen die Obdachlosigkeit&quot;, so der sozial- und migrationspolitischer Sprecher der Fraktion, Stadtrat Michael Borner. <\/p>\n<p> &quot;Auch der Zugang zu zentralen Lebens- und Versorgungsbereichen wie z.B. die Gesundheitsversorgung kann f&#xFC;r viele EU-B&#xFC;rger\/innen schwierig sein&quot;, stellt Stadtrat Alexander Geiger, sozial- und gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion fest. &quot;Vielen Zugewanderten sind die rechtlichen Grundlagen nicht bekannt, um die m&#xF6;gli-chen Angebote zur Gesundheitsversorgung in Anspruch zu nehmen. Oder dies wird durch sprachliche H&#xFC;rden und\/oder einem fehlenden Zugang zu Antragsformularen verhindert.&quot; <\/p>\n<p> Wichtig sind der Fraktion auch die mit ihren Familien zugewanderten Minderj&#xE4;hrigen. &quot;Wie alle anderen Kinder und Jugendliche in Karlsruhe sollen sie die bestm&#xF6;gliche schulische Bildung bekommen&quot;, fordert die langj&#xE4;hrige Bildungspolitikerin der GR&#xDC;NEN Renate Rast&#xE4;tter. &quot;Neu zugezogene Kinder und Jugendliche ben&#xF6;tigen eine besondere F&#xF6;rderung beim Erwerb der deutschen Sprache und altersgerechter Kompetenzen, die nach der einj&#xE4;hrigen Vorbereitungsklasse bedarfsgerecht fortgesetzt werden muss.&#x201C; <\/p>\n<p> Der geforderte Bericht zu den Lebenslagen der hier lebenden EU-Mitb&#xFC;rgerInnen soll einen &#xDC;berblick &#xFC;ber die Entwicklungen in den unterschiedlichen (Lebens-) Bereichen der Zugewanderten wie z.B. Wohnsituation, Gesundheitsversorgung und Bildung geben. Dadurch sollen kommunale Strukturprobleme und soziale Handlungsbedarfe rechtzeitig erkannt und die notwendigen Weichenstellungen abgeleitet und vorbereitet werden. <\/p>\n<p> &quot;Uns ist es wichtig, dass auf eventuell auftretende Probleme f&#xFC;r Zugewanderte aus den EU-Mitgliedstaaten schnell reagiert werden kann&quot;, erkl&#xE4;ren die GR&#xDC;NEN. <\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten Jahren sind zunehmend Menschen im Rahmen der EU- Arbeitnehmerfreiz&#xFC;gigkeit nach Karlsruhe zugewandert. 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