{"id":1457,"date":"2015-03-24T00:00:00","date_gmt":"2015-03-23T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2015\/03\/folgekosten-der-kombiloesung-bis-zu-30-mio-e-jaehrlich-prognostiziert\/"},"modified":"2020-07-01T17:05:18","modified_gmt":"2020-07-01T15:05:18","slug":"folgekosten-der-kombiloesung-bis-zu-30-mio-e-jaehrlich-prognostiziert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2015\/03\/folgekosten-der-kombiloesung-bis-zu-30-mio-e-jaehrlich-prognostiziert\/","title":{"rendered":"Folgekosten der Kombil\u00f6sung: Bis zu 30 Mio. \u20ac j\u00e4hrlich prognostiziert"},"content":{"rendered":"\n<p> In einer <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2014\/12\/folgekosten-der-kombiloesung-anfrage-sachverhalt-begruendung-2\/\">Gemeinderatsanfrage<\/a> hatte die GR&#xDC;NE Fraktion Ende 2014 nach den Folgekosten der Kombil&#xF6;sung gefragt. Mittlerweile liegen die Ergebnisse vor. Demzufolge werden sich die Belastungen f&#xFC;r die Verkehrsbetriebe (VBK) zwischen ca. 20 und 30 Mio. Euro j&#xE4;hrlich bewegen. <\/p>\n<p> Bei den Kostenermittlungen wurden zwei Varianten unterschieden. Sollten die Mehrkosten f&#xFC;r das Projekt mit 60 % durch den Bund und 20 % durch das Land gef&#xF6;rdert werden, wird mit j&#xE4;hrlichen Belastungen f&#xFC;r das Gesamtprojekt in H&#xF6;he von ca. 20 Mio. Euro gerechnet. F&#xE4;llt die F&#xF6;rderung mit z.B. 50 % deutlich geringer aus, gehen die Projektverantwortlichen aktuell von knapp 30 Mio. Euro Folgekosten j&#xE4;hrlich aus. Hinzu kommen j&#xE4;hrliche Kosten, die die Stadt f&#xFC;r die Nutzung des Autotunnels in der Kriegsstra&#xDF;e an die KASIG bezahlen muss.<\/p>\n<p> &#xA0;&#x201E;Wir sind froh, dass sich die Verantwortlichen in Stadtverwaltung und st&#xE4;dtischen Gesellschaften anders als in fr&#xFC;heren Jahren erkennbar um Transparenz bem&#xFC;hen&#x201C;, betont Fraktionsvorsitzende Bettina Lisbach. &#x201E;Allerdings sind die Ergebnisse alarmierend: Gegen&#xFC;ber der uns 2010 genannten Kostensch&#xE4;tzung von knapp 18 Mio Euro ergeben sich um bis zu 70 % h&#xF6;here j&#xE4;hrliche Folgekosten. Und laut <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/0324_21.pdf\">Antwort der Stadtverwaltung<\/a> auf unsere Anfrage liegt bis heute keinerlei Konzept vor, wie mit diesen laufenden Belastungen umgegangen werden soll.&#x201C;<\/p>\n<p> &#xA0;&#x201E;Die Verkehrsbetriebe k&#xF6;nnen nicht die Lasten der Kombil&#xF6;sung tragen. Bisher wird der Zuschussbedarf durch Gewinne der Stadtwerke abgedeckt. F&#xFC;r diese zus&#xE4;tzlichen Kosten geht das nicht mehr&#x201C;, ist sich Johannes Honn&#xE9;, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion sicher. &#x201E;Wir sehen auch keine M&#xF6;glichkeiten f&#xFC;r wesentliche Einsparma&#xDF;nahmen bei den Verkehrsbetrieben. Diese zus&#xE4;tzliche Belastung muss also durch den st&#xE4;dtischen Haushalt abgefangen werden.&#x201C; <\/p>\n<p> Die GR&#xDC;NEN weisen darauf hin, dass mit der bevorstehenden Vergabe f&#xFC;r die Bauarbeiten in der Kriegsstra&#xDF;e, dem zweiten Teilprojekt der Kombil&#xF6;sung, weitere Kosten-Unw&#xE4;gbarkeiten ins Haus stehen. &#x201E;Die Kostenprognose wird in einigen Monaten sicherlich erneut angepasst werden m&#xFC;ssen&#x201C;, sind die Stadtr&#xE4;te\/innen &#xFC;berzeugt. <\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer Gemeinderatsanfrage hatte die GR&#xDC;NE Fraktion Ende 2014 nach den Folgekosten der Kombil&#xF6;sung gefragt. Mittlerweile liegen die Ergebnisse vor. 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