{"id":1413,"date":"2014-08-26T00:00:00","date_gmt":"2014-08-25T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2014\/08\/gruene-beantragen-eine-erweiterung-des-bonusprogramms-fuer-private-altbausanierungen\/"},"modified":"2020-07-01T17:05:08","modified_gmt":"2020-07-01T15:05:08","slug":"gruene-beantragen-eine-erweiterung-des-bonusprogramms-fuer-private-altbausanierungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2014\/08\/gruene-beantragen-eine-erweiterung-des-bonusprogramms-fuer-private-altbausanierungen\/","title":{"rendered":"GR\u00dcNE beantragen eine Erweiterung des Bonusprogramms f\u00fcr private Altbausanierungen"},"content":{"rendered":"\n<p> In einem <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2014\/08\/erweiterung-bonusprogramm-energetische-sanierung-im-privatbereich-antrag-sachverhalt-begruendung\/\">Gemeinderatsantrag<\/a> fordert die GR&#xDC;NE Fraktion eine Erweiterung des Bonusprogramms f&#xFC;r energetische Sanierungen im privaten Altbaubereich. <\/p>\n<p> &#x201E;Das st&#xE4;dtische Bonusprogramm zur energetischen Sanierung im Privatbereich wird gut angenommen&#x201C;, so Fraktionsvorsitzende Bettina Lisbach. &#x201E;Allerdings zeigt sich, dass die bisherige F&#xF6;rderobergrenze von 2.000 Euro pro Wohneinheit und 5.000 Euro pro Geb&#xE4;ude bei umfangreicheren Sanierungsma&#xDF;nahmen im hohen f&#xFC;nf- oder auch sechsstelligen Bereich oft nicht ausreicht, um einen echten Anreiz zur Sanierung zu bieten. Hier wollen wir &#xFC;ber eine Erh&#xF6;hung der F&#xF6;rderobergrenze und das Einstellen zus&#xE4;tzlicher Haushaltsmittel nachbessern.&#x201C; <\/p>\n<p> In ihrem Antrag fordert die Fraktion au&#xDF;erdem, das st&#xE4;dtische Bonusprogramm bei der Bev&#xF6;lkerung und in regionalen Fachkreisen bei ArchitektInnen, Wohnungsverwaltungen, Energieberatungen und auch beim Handwerk verst&#xE4;rkt zu bewerben. <\/p>\n<p> &#x201E;Wir wollen, dass dabei auch auf attraktive F&#xF6;rderprogramme anderer Tr&#xE4;ger, beispielsweise der Kreditanstalt f&#xFC;r Wiederaufbau oder des Bundesamtes f&#xFC;r Wirtschafts- und Ausfuhrkontrolle hingewiesen wird, die zus&#xE4;tzlich in Anspruch genommen werden k&#xF6;nnen&#x201C;, betont Zoe Mayer, energiepolitische Sprecherin der Fraktion. &#x201E;Durch die Inanspruchnahme verschiedener F&#xF6;rdert&#xF6;pfe k&#xF6;nnen energetische Sanierungen sehr g&#xFC;nstig und attraktiv werden.&#x201C; <\/p>\n<p> Auch wollen die GR&#xDC;NEN Erweiterungsm&#xF6;glichkeiten, wie beispielsweise ein Herabsetzen der Geb&#xE4;ude-Altersgrenze zur F&#xF6;rderung durch das Bonusprogramm pr&#xFC;fen lassen. Ziel der GR&#xDC;NEN ist eine Attraktivit&#xE4;tssteigerung des Programms, um die Durchf&#xFC;hrung energetischer Sanierungsma&#xDF;nahmen im Privatbereich aktiv zu f&#xF6;rdern. Durch die &#xC4;nderungen k&#xF6;nnen auch kleine und mittelst&#xE4;ndige Unternehmen in der Region st&#xE4;rker als bisher vom Bonusprogramm profitieren, sind die GR&#xDC;NEN &#xFC;berzeugt.<\/p>\n<p> Hintergrund: <\/p>\n<p> Im September 2011 hat die Stadtverwaltung auf Antrag der GR&#xDC;NEN Fraktion das Bonusprogramm zur energetischen Sanierung privater Altbauten auf den Weg gebracht und die Bev&#xF6;lkerung &#xFC;ber die neuen F&#xF6;rderm&#xF6;glichkeiten informiert. Bei dem Projekt hat das Liegenschaftsamt die Federf&#xFC;hrung, die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) sowie die Kundenberatung der Stadtwerke sind ebenfalls beteiligt. Bisher werden energetische Sanierungen von einzelnen Wohneinheiten mit einem Zuschuss von maximal 2.000 Euro und von Geb&#xE4;uden mit einem Zuschuss von bis zu 5.000 Euro sowie Energieausweise mit 150 Euro gef&#xF6;rdert. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem Gemeinderatsantrag fordert die GR&#xDC;NE Fraktion eine Erweiterung des Bonusprogramms f&#xFC;r energetische Sanierungen im privaten Altbaubereich. &#x201E;Das st&#xE4;dtische Bonusprogramm zur energetischen Sanierung im Privatbereich wird gut angenommen&#x201C;, so Fraktionsvorsitzende [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":-1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-1413","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-pressemeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1413","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1413"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1413\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7562,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1413\/revisions\/7562"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1413"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1413"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1413"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}