{"id":1373,"date":"2014-02-12T00:00:00","date_gmt":"2014-02-11T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2014\/02\/gruene-wollen-soziale-und-nachhaltige-vergabe-in-karlsruhe-voranbringen\/"},"modified":"2020-07-01T17:05:01","modified_gmt":"2020-07-01T15:05:01","slug":"gruene-wollen-soziale-und-nachhaltige-vergabe-in-karlsruhe-voranbringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2014\/02\/gruene-wollen-soziale-und-nachhaltige-vergabe-in-karlsruhe-voranbringen\/","title":{"rendered":"GR\u00dcNE wollen soziale und nachhaltige Vergabe in Karlsruhe voranbringen"},"content":{"rendered":"\n<p> Die Stadt Karlsruhe gibt j&#xE4;hrlich mehrere 100 Millionen Euro f&#xFC;r die Vergabe von Sach-, Dienst- und Bauleistungen aus. In einem <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2013\/12\/soziale-und-nachhaltige-vergabe-in-karlsruhe-antrag-sachverhalt-begruendung\/\"> Antrag<\/a> fordert die GR&#xDC;NE Gemeinderatsfraktion die konsequente Anwendung sozialer und &#xF6;kologischer Kriterien bei allen Ausschreibungen und Vergaben. Solche Kriterien k&#xF6;nnen beispielsweise eine St&#xE4;rkung der regionalen Wirtschaft, die Unterst&#xFC;tzung eines fairen Wettbewerbes, gute und soziale Arbeitsbedingungen bei den Produzenten oder die Einhaltungen von &#xF6;kologischen Standards bei der Produktion sein.<\/p>\n<p> &#xA0;&#x201E;Die Stadt hat als &#xF6;ffentliche Auftraggeberin eine gro&#xDF;e Verantwortung. Es kann uns als politisch Verantwortliche nicht gleichg&#xFC;ltig sein, durch wen, wo und zu welchen Bedingungen von der Stadt eingekaufte Produkte produziert, Geb&#xE4;ude errichtet und Dienstleistungen erbracht werden&#x201C;, so Stadtrat Dr. Christofer Leschinger. <\/p>\n<p> In den letzten Jahren hat sich die Stadtverwaltung auf Initiative des Gemeinderats bereits mit dem Thema befasst und einige soziale und &#xF6;kologische Kriterien wurden in die st&#xE4;dtische Vergabe-Dienstanweisung aufgenommen. Allerdings sieht die GR&#xDC;NE Fraktion weiteren Spielraum, um die rechtlichen M&#xF6;glichkeiten auch konsequent auszunutzen. <\/p>\n<p> &#x201E;Je nach Produkt oder Leistung k&#xF6;nnen bei der Vergabe ganz unterschiedliche Kriterien im Fokus stehen&#x201C;, so Leschinger weiter. &#x201E;Die Kunst im kommunalen Vergabewesen besteht darin, die genannten sozialen und &#xF6;kologischen Ziele in konkrete rechtssichere Ausschreibungskriterien zu &#x201E;&#xFC;bersetzen&#x201C;.&#x201C; <\/p>\n<p> Daher wollen die GR&#xDC;NEN die neu eingerichtete &#x201E;Zentrale Vergabestelle&#x201C; als Kompetenzstelle in der Stadtverwaltung zuk&#xFC;nftig bei allen Vergaben st&#xE4;dtischer Auftr&#xE4;ge eng einbinden, um auf diese Weise auch die Ber&#xFC;cksichtigung von &#xF6;kologischen und sozialen Kriterien bei allen st&#xE4;dtischen Ausschreibungen sicherzustellen. <\/p>\n<p> &#x201E;Eine Vergabe von Auftr&#xE4;gen einzig anhand des Preises l&#xE4;sst Fragen der sozialen Gerechtigkeit, aber auch gesellschaftliche und &#xF6;kologische Kosten au&#xDF;er Acht. Daher sollten bereits bei der Ausschreibung die Vergabekriterien im Rahmen der rechtlichen M&#xF6;glichkeiten so festgeschrieben werden, dass diejenigen Unternehmen die besten Chancen auf den Auftrag erhalten, die sich dieser Verantwortung ganzheitlich stellen.&#x201C;, so Stadtr&#xE4;tin Uta van Hoffs abschlie&#xDF;end. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stadt Karlsruhe gibt j&#xE4;hrlich mehrere 100 Millionen Euro f&#xFC;r die Vergabe von Sach-, Dienst- und Bauleistungen aus. 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