{"id":1325,"date":"2013-06-20T00:00:00","date_gmt":"2013-06-19T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2013\/06\/gruene-und-spd-karlsruher-stadtverwaltung-soll-anonyme-bewerbungen-testen-%e2%80%a2-gruene-und-spd-bringen-antrag-in-den-gemeinderat-%e2%80%a2-karlsruhe-soll-teil-eines-landesweiten-pilotprojekts-we\/"},"modified":"2020-07-01T17:04:45","modified_gmt":"2020-07-01T15:04:45","slug":"gruene-und-spd-karlsruher-stadtverwaltung-soll-anonyme-bewerbungen-testen-%e2%80%a2-gruene-und-spd-bringen-antrag-in-den-gemeinderat-%e2%80%a2-karlsruhe-soll-teil-eines-landesweiten-pilotprojekts-we","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2013\/06\/gruene-und-spd-karlsruher-stadtverwaltung-soll-anonyme-bewerbungen-testen-%e2%80%a2-gruene-und-spd-bringen-antrag-in-den-gemeinderat-%e2%80%a2-karlsruhe-soll-teil-eines-landesweiten-pilotprojekts-we\/","title":{"rendered":"GR\u00dcNE und SPD: Karlsruher Stadtverwaltung soll anonyme Bewerbungen testen  \u2022 GR\u00dcNE und SPD bringen Antrag in den Gemeinderat \u2022 Karlsruhe soll Teil eines landesweiten Pilotprojekts werden"},"content":{"rendered":"\n<p> Die Gemeinderatsfraktionen von GR&#xDC;NEN und SPD schlagen gemeinsam den Test von anonymen Bewerbungsverfahren bei der Karlsruher Stadtverwaltung vor. Mit einem <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2013\/06\/interfraktioneller-antrag-gruene-und-spdmodellprojekt-anonymisiertes-bewerbungsverfahren-antrag-sachverhalt-begruendung\/\">Antrag<\/a> an den Gemeinderat bringen die beiden Fraktionen deshalb jetzt den Beitritt Karlsruhes zu einem Pilotprojekt der baden-w&#xFC;rttembergischen Landesregierung ins Gespr&#xE4;ch. <\/p>\n<p> Das Integrationsministerium bietet den teilnehmenden Unternehmen und &#xF6;ffentlichen Verwaltungen Unterst&#xFC;tzung und wissenschaftliche Begleitung an. Namhafte Unternehmen wie Bosch und auch die Mannheimer Stadtverwaltung sind bereits Teil des Projekts. &#x201E;Auch Karlsruhe w&#xFC;rde die Teilnahme gut zu Gesicht stehen&#x201C;, so die beiden antragstellenden Fraktionen. <\/p>\n<p> &#x201E;Anonyme Bewerbungsverfahren sind wichtiger Bestandteil einer modernen Integrationspolitik und k&#xF6;nnen zur St&#xE4;rkung der interkulturellen Kompetenz in unserer Verwaltung beitragen&#x201C;, sagt Bettina Lisbach, Sprecherin der GR&#xDC;NEN Gemeinderatsfraktion. &#x201E;Auch Diskriminierungen aufgrund von Alter oder Geschlecht lassen sich dadurch vermeiden.&#x201C; <\/p>\n<p> Die SPD-Fraktionsvorsitzende Doris Baitinger lobt: &#x201E;Anonyme Bewerbungsverfahren sorgen f&#xFC;r eine effiziente Personalgewinnung und schaffen gleichzeitig mehr Chancengleichheit. Wir modernisieren damit unsere Verwaltung und erreichen mehr Leistungs-gerechtigkeit.&#x201C; <\/p>\n<p> <strong>Qualifikation der Bewerber steht im Mittelpunkt <\/strong> <\/p>\n<p> Hintergrund des baden-w&#xFC;rttembergischen Modellprojekts ist eine Studie der Universit&#xE4;t Konstanz. WissenschaftlerInnen hatten nachgewiesen, dass Menschen mit ausl&#xE4;ndisch klingenden Namen seltener zu Bewerbungsgespr&#xE4;chen eingeladen w&#xFC;rden. &#x201E;Anonyme Bewerbungen sollen diesen Effekt verhindern. Statt des Namens und des Geburtsortes stehen in der ersten Runde der Bewerbung ausschlie&#xDF;lich Noten, Zeugnisse und Qualifikation der Bewerber im Mittelpunkt&#x201C;, erkl&#xE4;rt SPD-Stadtrat Michael Zeh. <\/p>\n<p> Stellt sich der Gemeinderat hinter den Antrag von GR&#xDC;NEN und SPD, dann wird die Karlsruher Stadtverwaltung bereits im zweiten Halbjahr 2013 mehrere Stellenausschreibungen in einem anonymen Verfahren durchf&#xFC;hren, erl&#xE4;utert GR&#xDC;NEN-Stadtr&#xE4;tin Dr. Ute Leidig: &#x201E;Wir wollen das neue Verfahren an bis zu zehn Stellenausschreibungen testen. Damit schaffen wir den Einstieg und k&#xF6;nnen erste Erfahrungen mit dem neuen Instrument sammeln.&#x201C; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gemeinderatsfraktionen von GR&#xDC;NEN und SPD schlagen gemeinsam den Test von anonymen Bewerbungsverfahren bei der Karlsruher Stadtverwaltung vor. 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