{"id":1276,"date":"2012-06-29T00:00:00","date_gmt":"2012-06-28T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2012\/06\/gruene-wollen-oekostrom-fuer-staedtische-liegenschaften\/"},"modified":"2020-07-01T17:04:34","modified_gmt":"2020-07-01T15:04:34","slug":"gruene-wollen-oekostrom-fuer-staedtische-liegenschaften","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2012\/06\/gruene-wollen-oekostrom-fuer-staedtische-liegenschaften\/","title":{"rendered":"GR\u00dcNE wollen \u00d6kostrom f\u00fcr st\u00e4dtische Liegenschaften"},"content":{"rendered":"\n<p> Die GR&#xDC;NE Gemeinderatsfraktion m&#xF6;chte den Stromverbrauch st&#xE4;dtischer Liegenschaften senken und nachhaltiger gestalten. In einer &#xF6;ffentlichen <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2012\/05\/oekostrom-fuer-staedtische-liegenschaften-anfrage-sachverhalt-begruendung\/\">Anfrage <\/a>geht sie deshalb der Frage nach, wie der &#xFC;berh&#xF6;hte Stromverbrauch reduziert werden kann und welcher Stromtarif unter Klimaschutzgesichtspunkten zu bevorzugen ist. <\/p>\n<p> Aktueller Anlass ist die Beteiligung der Stadt am European Award, f&#xFC;r den 2013 eine Neubewertung ansteht. &#x201E;Die EEA-Bewertung ist ein Verfahren nach europ&#xE4;ischem Standard, das sehr gut die besonderen St&#xE4;rken und Schw&#xE4;chen Karlsruhes beim Thema Energieverbrauch und Klimaschutz aufzeigt&#x201C;, so Fraktionssprecherin Bettina Lisbach. &#x201E;W&#xE4;hrend die Stadt in einigen Teilbereichen dank vielf&#xE4;ltiger Klimaschutzma&#xDF;nahmen bereits gut aufgestellt ist, gibt es beim Thema &apos;Stromversorgung st&#xE4;dtischer Immobilien&apos; noch gro&#xDF;e Schw&#xE4;chen, an denen gearbeitet werden muss.&#x201C; <\/p>\n<p> Die Fraktion will deshalb von der Stadtverwaltung wissen, wie sich der Stromverbrauch in st&#xE4;dtischen Geb&#xE4;uden und Anlagen in den letzten Jahren entwickelt hat und welche Vorhaben geplant sind, um den Stromverbrauch sukzessive zu senken. Die Fraktion regt au&#xDF;erdem an, die st&#xE4;dtischen Liegenschaften zuk&#xFC;nftig mit &#xD6;kostrom zu versorgen. <\/p>\n<p> In diesem Zusammenhang wollen die GR&#xDC;NEN auch das Regenerativ-Strom-Angebot der Stadtwerke verbessern und erweitern. Die Wirkung der bisherigen Angebote &quot;NaturR&quot; und &quot;NaturR plus&quot; auf den Klimaschutz und die Energiewende soll daher &#xFC;berpr&#xFC;ft werden. <\/p>\n<p> &#x201E;Gerne w&#xFC;rden wir bei der Umstellung auf &#xD6;kostrom f&#xFC;r die st&#xE4;dtischen Liegenschaften auf ein Angebot der Stadtwerke zur&#xFC;ckgreifen&#x201C;, so Stadtrat Alexander Geiger, der die GR&#xDC;NEN im Stadtwerke-Aufsichtsrat vertritt. &#x201E;Allerdings bieten die Stadtwerke f&#xFC;r Gro&#xDF;abnehmer RECS -zertifizierten Regenerativ-Strom an, der Energieexperten zu-folge nur sehr eingeschr&#xE4;nkte Wirkungen auf den Klimaschutz hat.&#x201C; <\/p>\n<p> Optimal w&#xE4;re den GR&#xDC;NEN zufolge, wenn die Stadtwerke &#xD6;kostrom mit dem von Umweltverb&#xE4;nden zertifizierten &#x201E;Gr&#xFC;ner Strom Label&#x201C; liefern k&#xF6;nnten. &#x201E;Damit h&#xE4;tten wir eine gute L&#xF6;sung f&#xFC;r die Stadt als Gro&#xDF;kundin, aber auch f&#xFC;r viele PrivatabnehmerInnen gefunden, denen das bisherige regenerative Stromangebot der Stadtwerke nicht ausreichend klimafreundlich ist&#x201C;, so Lisbach und Geiger. &#x201E;Gleichzeitig w&#xFC;rde die strategische Ausrichtung der Stadtwerke hin zum Ausbau der Erneuerbaren Energien konsequent weiter entwickelt.&#x201C; <\/p>\n<p> Der Bezug von &#xD6;kostrom f&#xFC;r die st&#xE4;dtischen Liegenschaften w&#xFC;rde zu einer deutlichen Verbesserung des EEA-Gesamtergebnisses beitragen und entspricht auch den Zielen und Ma&#xDF;nahmen des Karlsruher Klimaschutzkonzeptes. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die GR&#xDC;NE Gemeinderatsfraktion m&#xF6;chte den Stromverbrauch st&#xE4;dtischer Liegenschaften senken und nachhaltiger gestalten. 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