{"id":1262,"date":"2012-03-23T00:00:00","date_gmt":"2012-03-22T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2012\/03\/gruene-fragen-nach-dem-stand-der-vermarktung-der-flaechen-im-alten-schlachthof\/"},"modified":"2020-07-01T17:04:30","modified_gmt":"2020-07-01T15:04:30","slug":"gruene-fragen-nach-dem-stand-der-vermarktung-der-flaechen-im-alten-schlachthof","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2012\/03\/gruene-fragen-nach-dem-stand-der-vermarktung-der-flaechen-im-alten-schlachthof\/","title":{"rendered":"GR\u00dcNE fragen nach dem Stand der Vermarktung der Fl\u00e4chen im Alten Schlachthof"},"content":{"rendered":"\n<p> Auf dem Gel&#xE4;nde des Alten Schlachthofes stehen insgesamt f&#xFC;nf gr&#xF6;&#xDF;ere Fl&#xE4;chen f&#xFC;r eine Vermarktung zur Verf&#xFC;gung. <a href=\"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2012\/02\/stand-der-vermarktung-von-flaechen-im-alten-schlachthof-anfrage-sachverhalt-begruendung\/\">Nach Auskunft der Stadtverwaltung<\/a> planen zur Zeit Investoren auf vier Fl&#xE4;chen gro&#xDF;e B&#xFC;rogeb&#xE4;ude. <\/p>\n<p> Zwar sind in diesen B&#xFC;rokomplexen nur die Nutzungen zul&#xE4;ssig, die den offiziell definierten Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft zugeordnet werden k&#xF6;nnen. &#x201E;Leider sind die Festlegungen, welche Branchen zu diesem Wirtschaftszweig geh&#xF6;ren weich und offen formuliert&#x201C;, stellt Anne Segor, kulturpolitische Sprecherin der GR&#xDC;NEN Gemeinderatsfraktion fest. &#x201E;Sie k&#xF6;nnen sehr gro&#xDF;z&#xFC;gig ausgelegt werden. Zun&#xE4;chst wird sicherlich der eine oder andere Kreative dort arbeiten, aber bei einer weiteren Vermietung in den darauf folgenden Jahren greifen diese Vorschriften &#xFC;berhaupt nicht mehr! Wir bef&#xFC;rchten daher, dass im Laufe der Zeit das Profil des Kreativparks &#x201E;Alter Schlachthof&#x201C; zumindest stark verw&#xE4;ssert wird. Viele Investoren, die Projekte f&#xFC;r konventionelle B&#xFC;ronutzungen erstellen, suchen bewusst die N&#xE4;he zur Kultur- und Kreativwirtschaft. Fl&#xE4;chen in einem solchen Umfeld lassen sich nun mal leicht vermarkten, da Firmen in unmittelbarem Umfeld der kreativen Szene ihr Image positiv f&#xF6;rdern k&#xF6;nnen.&#x201C; <\/p>\n<p> &#x201E;Die Grundidee eines Kreativen Zentrums wird nicht ausreichend getragen und weiterentwickelt, wenn sich an diesem attraktiven Standort haupts&#xE4;chlich finanzkr&#xE4;ftige und gut etablierte Unternehmen und Dienstleistungen niederlassen&#x201C;, f&#xE4;hrt Stadtr&#xE4;tin Dr. Ute Leidig fort. &#x201E;Am Ende k&#xF6;nnen sich Gr&#xFC;nderInnen aus Kunst, Kultur- und Kreativwirtschaft im engeren Sinne diese Fl&#xE4;chen im Kreativpark gar nicht mehr leisten.&#x201C; <\/p>\n<p> F&#xFC;r die Entwicklung des Alten Schlachthofs als kreatives Zentrum braucht die Stadt &#x2013; das war bisher allen Beteiligten klar &#x2013; einen langen Atem. Daf&#xFC;r pl&#xE4;dieren Anne Segor und Dr. Ute Leidig in dieser Situation mit Nachdruck: &#x201E;Leider konnten wir uns nicht f&#xFC;r ein anderes Vorgehen im Aufsichtsrat der F&#xE4;cher GmbH durchsetzen.&#x201C; <\/p>\n<p> Die GR&#xDC;NE Fraktion kritisiert, dass jetzt pl&#xF6;tzlich sehr schnell und nicht im Sinne der urspr&#xFC;nglichen Intention die Vermarktung im Kreativpark vorangetrieben wird. Dabei steht doch Investoren, z. B aus der Softwarebranche, im Technologiepark ein bestens entwickeltes Areal zur Verf&#xFC;gung. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem Gel&#xE4;nde des Alten Schlachthofes stehen insgesamt f&#xFC;nf gr&#xF6;&#xDF;ere Fl&#xE4;chen f&#xFC;r eine Vermarktung zur Verf&#xFC;gung. Nach Auskunft der Stadtverwaltung planen zur Zeit Investoren auf vier Fl&#xE4;chen gro&#xDF;e B&#xFC;rogeb&#xE4;ude. 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