{"id":1184,"date":"2010-10-22T00:00:00","date_gmt":"2010-10-21T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2010\/10\/gruene-fordern-hoehere-recyclingpapier-quote-in-der-stadtverwaltung\/"},"modified":"2010-10-22T00:00:00","modified_gmt":"2010-10-21T22:00:00","slug":"gruene-fordern-hoehere-recyclingpapier-quote-in-der-stadtverwaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2010\/10\/gruene-fordern-hoehere-recyclingpapier-quote-in-der-stadtverwaltung\/","title":{"rendered":"GR\u00dcNE fordern h\u00f6here Recyclingpapier-Quote in der Stadtverwaltung"},"content":{"rendered":"\n<p><b>GR&#xDC;NE fordern h&#xF6;here Recyclingpapier-Quote in der Stadtverwaltung<\/b><\/p>\n<p> Die GR&#xDC;NE Gemeinderatsfraktion will, dass in der Stadtverwaltung, der st&#xE4;dtischen Hausdruckerei und in den Schulen zuk&#xFC;nftig &#xFC;berwiegend Recyclingpapier zum Einsatz kommt. Auch die st&#xE4;dtischen Gesellschaften sollten eine derartige Initiative starten, so die GR&#xDC;NEN.<\/p>\n<p>Die Nutzung von Recyclingpapier bewirkt eine deutliche Umweltentlastung, da bei der Produktion im Vergleich zu konventionellen Papieren sowohl der Wasser- als auch der Energie- und Rohstoffverbrauch enorm gesenkt werden. Weil gleichzeitig viel CO2 eingespart wird, ist die Verwendung von mehr Recyclingpapier auch im Karlsruher Klimaschutzkonzept verankert.<\/p>\n<p>&#x201E;Obwohl die positiven Umwelteffekte bekannt sind, kommt in vielen Bereichen der Stadtverwaltung noch &#xFC;berwiegend konventionelles Papier zum Einsatz&#x201C;, so Fraktionssprecherin Bettina Lisbach. &#x201E;Bei vielen st&#xE4;dtischen Bediensteten gibt es Vorbehalte wegen angeblicher technischer Probleme oder mangelnder Archivierbarkeit des Recyclingpapiers.&#x201C;<\/p>\n<p>Die GR&#xDC;NEN halten dagegen, dass es mittlerweile hochwertige Recyclingpapiere gibt, die heutigen Anforderungen an Druckqualit&#xE4;t und Archivierbarkeit gerecht werden und dass eine zunehmende Anzahl deutscher St&#xE4;dte bereits komplett auf Recyclingpapier umgestellt hat. <\/p>\n<p>Anlass f&#xFC;r die aktuelle Initiative der GR&#xDC;NEN ist, dass auch Karlsruhes Partnerstadt Halle mittlerweile zu 100 % auf Recyclingpapier umgestellt hat und in diesem Jahr zusammen mit Bonn und Essen daf&#xFC;r den Preis als &#x201E;Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands&#x201C; er-halten hat. Der Preis steht in Verbindung mit dem Papieratlas, einer Initiative, die vom Bundesministerium f&#xFC;r Umwelt, dem Umweltbundesamt und dem Deutschen St&#xE4;dtetag unterst&#xFC;tzt wird. Der Atlas zeigt auf, dass in Deutschlands Gro&#xDF;st&#xE4;dten zunehmend Recycling-Papier eingesetzt wird und dass h&#xE4;ufig Quoten von &#xFC;ber 80 % erreicht werden (http:\/\/www.papieratlas.de\/index.php?article_id=1). &#x201E;In Karlsruhe erreichen wir gerade mal 21 %. Da gibt es also noch viel zu tun&#x201C;, so Lisbach.<\/p>\n<p>Die GR&#xDC;NEN wollen jetzt zun&#xE4;chst per Gemeinderats-anfrage kl&#xE4;ren, wie hoch die Recyclingpapierverwendung in den verschiedenen &#xC4;mtern der Stadtverwaltung ist und welche Hinderungsgr&#xFC;nde gegen eine Verwendung des umweltfreundlichen Papiers angef&#xFC;hrt werden. &#x201E;Danach werden wir dann konkrete Ma&#xDF;nahmen einfordern&#x201C;, k&#xFC;ndigen sie an.<br \/> &#xA0;<\/p>\n<p>&#xA0; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>GR&#xDC;NE fordern h&#xF6;here Recyclingpapier-Quote in der Stadtverwaltung Die GR&#xDC;NE Gemeinderatsfraktion will, dass in der Stadtverwaltung, der st&#xE4;dtischen Hausdruckerei und in den Schulen zuk&#xFC;nftig &#xFC;berwiegend Recyclingpapier zum Einsatz kommt. 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