{"id":1093,"date":"2006-01-18T00:00:00","date_gmt":"2006-01-17T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/web6.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2006\/01\/gruene-und-alternative-in-den-raeten\/"},"modified":"2006-01-18T00:00:00","modified_gmt":"2006-01-17T23:00:00","slug":"gruene-und-alternative-in-den-raeten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/web4.karlsruhe.de\/Gemeinderat\/Gruene\/2006\/01\/gruene-und-alternative-in-den-raeten\/","title":{"rendered":"Gr\u00fcne und Alternative in den R\u00e4ten"},"content":{"rendered":"\n<p align=\"center\"> <b>G<\/b>r&#xFC;ne und <b>A<\/b>lternative in den <b>R<\/b>&#xE4;ten<\/p>\n<div class=\"headline\"> <b>Gisela Splett einstimmig im GAR-Vorstand best&#xE4;tigt<\/b> <\/p>\n<p> Die Gr&#xFC;nen in Baden-W&#xFC;rttemberg wollen auch auf der Landesebene mit ihren kommunal-politischen Pfunden wuchern. Mit &#xFC;ber 1200 Mandaten in gr&#xFC;nen und gr&#xFC;nnahen Listen sind sie in den St&#xE4;dten und Gemeinden stark vertreten. In keinem anderen Bundesland gibt es mehr Gr&#xFC;ne B&#xFC;rgermeister als in Baden-W&#xFC;rttemberg. <br \/> Dementsprechend sind die Interessen der Kommunen bei den Baden-W&#xFC;rttembergischen Gr&#xFC;nen bestens aufgehoben. Sie werden auch k&#xFC;nftig daf&#xFC;r streiten, dass die Selbstverwaltung der Kommunen nicht durch den Griff des Landes in die Taschen der St&#xE4;dte und Gemeinden ausgeh&#xF6;hlt wird. Dies versicherte der Spitzenkandidat der Landesgr&#xFC;nen Winfried Kretschmann auf der Jahreshauptversammlung der GAR am vergangenen Freitag in Stuttgart. Die CDU rede zwar gern und viel &#xFC;ber das Subsidiarit&#xE4;tsprinzip, aber wenn es konkret werden k&#xF6;nnte, wie in der Schulpolitik, dann fehlt der Landesregierung der Mut, Kompetenzen nach unten abzugeben. Kretschmann warb f&#xFC;r die Kommune als &#x201E;Ort des Sozialen&#x201C;, dem bei der Neuorganisation der sozialen Sicherung eine gr&#xF6;&#xDF;er werdende Bedeutung zukomme. <\/p>\n<p> Dazu, dass kommunale Themen im Gr&#xFC;nen Landtagswahlprogramm eine gro&#xDF;e Rolle spielen, hat auch die GAR beitragen, indem sie sich bei der Erstellung des Wahlprogramms aktiv und erfolgreich eingebracht hat. Die GAR mit ihren 450 Mitgliedern &#8211; gr&#xF6;&#xDF;tenteils Mandatstr&#xE4;ger-Innen in St&#xE4;dten und Gemeinden &#8211; vertritt die gr&#xFC;n-alternative Kommunalpolitik in Baden-W&#xFC;rttemberg. <br \/> Auf der Jahreshauptversammlung wurde als ein wichtiges Zukunftsthema die St&#xE4;rkung der Regionen im Land genannt. &#x201E;Regionalpolitik wird zuk&#xFC;nftig noch an Bedeutung gewinnen&#x201C;, betont Vorstandsmitglied Gisela Splett. Ob Umweltschutz, Verkehrspolitik oder Wirtschaftsf&#xF6;rderung: viele Probleme lassen sich nur auf regionaler Ebene l&#xF6;sen. Und auch im europ&#xE4;ischen Kontext gewinnen die Regionen und regionale grenz&#xFC;berschreitende Kooperationen an Bedeutung.<\/p>\n<p> Mit gro&#xDF;er Einm&#xFC;tigkeit best&#xE4;rkte die Versammlung den bisherigen Vorstand im Amt. Uli Sckerl (Weinheim\/ Rhein-Neckar-Kreis), Gisela Splett (Karlsruhe), Ursula Marx (Stuttgart) und J&#xFC;rgen Hirning (Kreis T&#xFC;bingen) wurden einstimmig wieder gew&#xE4;hlt. <\/p>\n<p> Gisela Splett geh&#xF6;rt seit drei Jahren dem Vorstand an.<br \/> &#xA0;<\/p>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr&#xFC;ne und Alternative in den R&#xE4;ten Gisela Splett einstimmig im GAR-Vorstand best&#xE4;tigt Die Gr&#xFC;nen in Baden-W&#xFC;rttemberg wollen auch auf der Landesebene mit ihren kommunal-politischen Pfunden wuchern. 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